04 February 2012    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   OléSpanien KücheSpaniens beste RezepteEnsaladilla rusa Rezept

Ensaladilla Rusa


In kaum einer Bar fehlt dieser populäre Kartoffelsalat aus Ei, Tunfisch, Erbsen, Möhren, Mayonnaise und natürlich Kartoffeln.

 

Gegessen wird die Ensaladilla Rusa das ganze Jahr über, doch besonders im Winter ist sie gefagt, auch als Weihnachtsessen.


Der Name Russischer Salat

 

Angeblich hat ihn ein französischer Koch namens Lucien Olivier 1860 in seinem Restaurant in der russischen Hauptstadt Moskau erfunden, weshalb er auch Olivier-Salat heißt. Von dort aus gelang die Ensaladilla Rusa nach Europa und wurde in Spanien zu einem kulinarischen Bestseller bei der Tapaauswahl in den Bars


Zutaten


4 große, festkochende Kartoffeln
4 Möhren
1 großes Glas Mayonnaise
150 g Creme Fraiche
1 Dose Erbsen mit Möhren
1 Dose Tunfisch
etwas Zitronensaft

Salz, Pfeffer

Zubereitung der Ensaladilla Rusa


Die Zubereitung ist denkbar einfach:
Kartoffeln schälen, kochen und kaltstellen.
Mayonnaise, Creme Fraiche und Zitronensaft vermischen und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
Kartoffeln in kleine Würfel schneiden, die Möhren in kleine Stücke.
Dann alles mit der Mayonnaise vermischen.

Die fertige Ensaladilla kaltstellen, durchaus auch über Nacht. Dann servieren.


Varianten

 

Die Ensaladilla Rusa wird von den Spaniern gerne noch mit diversen Zutaten aufgepeppt: von grünen und schwarzen Oliven über pikante Hühnerbruststreifen bis hin zu Mandarinen, zerkleinerten harten Eiern und Spargelstücken.

Vorsicht vor der Ensaladilla in den Bars!


Frisch schmeckt die Ensaladilla richtig gut, doch passen Sie in Spanien selbst besser auf: da liegt die beliebte Tapa schon mal zu lang unter der Glasvitrine (also länger als zwei Tage), was wegen der Mayonnaise gar nicht gut ist. Tipp: besser selber zubereiten ...

 

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