Versuchen Sie erst gar nicht, dieser honigsüßen Verführung zu widerstehen.
Alajú ist ein süßes Erbe der Mauren. Und jede Sünde wert! Die Spanier aus La Mancha lieben ihn als Dessert und mit einer Rezeptur aus Honig, Feigen und Mandeln rühmt er sich gar als "Königsnachtisch von Cuenca".
3 kg Honig
2 kg sehr fein geriebenes Brot (frisch gerieben oder fertiges sehr feines Paniermehl)
1 kg ganze Mandeln, blanchiert
geriebene Schale einer Zitrone oder einer Orange
2 runde Backoblaten mit 20 cm Durchmesser
Zubereitung
Den Honig sachte erhitzen und bevor er karamellisiert dasPaniermehl und den Zitronen- oder Orangenabrieb unterrühren. Dann die Mandeln dazugeben und alles zu einem gleichförmigen, glatten Teig verkneten.
Den Teig auf eine der beiden Oblaten geben und so verteilen, dass der Kuchen ungefähr fingerdick ist. Die zweite Oblate obendrauf legen und leicht andrücken. Das honigsüße Werk vorm Genießen ca. 2 Stunden lang stehen lassen. In beliebig große Stücke schneiden und schwelgen.
Bon profit!
Variante:
Anstatt der Mandeln können Sie auch Walnüsse nehmen, schmeckt ebenfalls sehr lecker.
Weitere Rezepte aus der Mancha:
Champignons: Champiñones al ajillo. Zum Rezept
Gemüseeintopf: Psto manchego. Zum Rezept