09 September 2010    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   OléSpanien Kultur

Mit einem Klick zum aktuellen Kulturkalender in Spanien. Zu den Infos

Die Vielfalt an Bauwerken hat viel mit Spaniens Geschichte zu tun: mit den Kelten, die im Norden ihre Rundbauten schufen. Mit den Mauren, die andalusische Städte prägten, mit dem Jakobsweg, wo romanische Kirchen entstanden und mit Stararchitekten der Gegenwart, die etwa das Guggenheim-Museum errichteten. Zur Baukunst

Die großen Namen sind bekannt: Dalí, Picasso, Miró. Doch schon vor Jahrhunderten, als es noch kein Kunstmarketing im modernen Sinn gab, waren Männer an der Staffelei, die Geschichte machen sollten. Velázquez und Goya vor allem, die wichtigsten Maler des Landes. Zur Malerei

Gegen Windmühlen anreiten ist das eine. Die Schriftsteller Spaniens haben eine große Vielfalt hinterlassen. Vom Nobelpreisträger Camilo José Cela, der bei seiner Ernennung brüllte "das wurde aber Zeit, verdammt noch mal", bis hin zu Nachwuchsstars wie Casariego oder Pinol. Zur Literatur

Baskisch, Galicisch, Katalanisch, ach ja, und Kastilisch, die eigentliche Landessprache. Ein Kommentar zum linguistischen Wirrwarr auf der Iberischen Halbinsel. Zum Text

Abos gibt es in Spanien für Zeitungen kaum, die Auflage hängt weitgehend vom Kioskverkauf ab. Eine Boulevardzeitung wie die Bild gibt es auch nicht, dafür ist eine Sportzeitung das Maß aller Dinge und die Sonntagszeitungen ein Verkaufsschlager. Zu Spaniens Medienwelt

Flamencostars wie Paco de Lucia sind spätestens seit Carlos Sauras "Carmen" bei uns bekannt. Rocklegenden wie Heroes del Silencio haben in den 80ern die europäische Musikszene aufgemischt und heute ist Flamenco-Pop in Mode. Zur Musik

Was wäre Spanien ohne seinen Flamenco? Guitarrenbauern gehen in dem Land nie die Aufträge aus, die Tablao-Bühnen sind gut besucht und jede Generation bringt neue Stars hervor. Unser Redakteur Norbert Lorenz betreut das Thema. Zum Flamenco

Ob "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs", "Zerbrochene Umarmungen" oder "Fessel mich". Kein Regisseur ist so erfolgreich wie Pedro Almodóvar. Doch es gibt eine Menge weiterer großartiger Regisseure, deren Filme sich lohnen: Zum Film

Tomatenschlacht? Stierhatz? Paella-Wettbewerb, Weintrauben stampfen? Alles dabei. Oft gibt es einen religiösen Bezug, doch wenn beispielsweise in Galicien Wildpferde durch die Wälder getrieben werden, ist das Nebensache. Zum Thema Feste

Dass sich mancher Torero bei Armani einkleiden lässt, ist den Gegnern der Corrida ganz egal. Und die aficionados stört es ihrerseits garnicht, wenn Kritik aufkommt. Sie leben das Spektakel nach wie vor. Vor allem in Madrid, Sevilla, Ronda und Málaga. Zum Stierkampf

Real Madrid gilt als reichster Verein der Welt, seine "Galaktischen" sind so teuer, dass die Kritik natürlich nicht zimperlich ist. Ähnlich geht es dem Rivalen FC Barcelona, aber auch kleinere Vereine wie der galicische Deportivo machen von sich Reden. Zum Fußball

Juan Carlos, hier auf einem Bild in Madrids Museum Thyssen, wundert sich manchmal nicht schlecht über die spanische Innenpolitik. Regionalisten streiten sich, die ETA gibt keine Ruhe, und es kamen sogar schon die peinlichsten heimlichen Videoaufnahmen vor... zum Text

 

 

 

 

 

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