03 February 2012    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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   OléSpanien KulturSpaniens Geschichte

 

 

 

 

Spaniens Geschichte im Überblick

 

 

Die Geschichte Spaniens ist so vielfältig wie das Land: beherrscht von Römern und Arabern, wurde Spaniens selbst zum Eroberer Lateinamerikas. Es gab herrschsüchtige Könige, geniale Maler, Revolten und Bürgerkrieg. Erst seit Francos Tod ist es ruhiger geworden im Land.

 

Höhlenbilder und Totenkult

 

Die bis heute weitgehend erhaltenen Höhlenmalereien markieren am deutlichsten das Leben während der Steinzeit auf der Iberi­schen Halbinsel. Die frühesten Beispiele aus Kantabrien gibt es seit etwa 30.000 v. Chr. (Höhlenmalerei der Cueva de Altamira bei Santander). Diese Kul­tur weitet sich bis 10.000 v. Chr. nach Zen­tralspanien aus.
Im nördlichen Zentralspanien entwickelt sich ab 2.500 v. Chr. der Totenkult des Megalithikums. Große Steingräber gehen einher mit einer auf der Iberischen Halbinsel ent­stehenden Glockenbecherkultur, deren glo­ckenförmige Gefäße bis nach Zentraleuropa gelangen.

 

Kelten, Phönizier, Hannibal ...

 

Um etwa 1000 v. Chr. dringen Kelten nach Nord- und Zentralspanien ein und vermi­schen sich mit der Urbevölkerung. Vor allem in Galicien haben sie ihre Spuren hinterlassen in form von Castros (runde Grundmauern der Häuser). An der Mittelmeerküste gründen Phönizier beson­ders in Cádiz, Málaga und auf Gibraltar Han­delsniederlassungen. Ihnen folgen ab 700 v. Chr. Griechen aus Kleinasien, um an der Ostküste Handelsniederlassungen zu grün­den. Die Halbinsel nennen sie Iberien. Nach und nach müssen diese Kolonien dem kar­thagischen Einfluss weichen.
Die Punier (Karthager) besetzen zunächst Cádiz. Als Karthago den ersten Punischen Krieg gegen Rom verliert, versucht der kar­thagische Feldherr Hamiltar, die Verluste durch die Eroberung der Iberischen Halbin­sel auszugleichen.
Hannibal setzt die Invasion nach Norden fort. Als er das mit Rom verbündete Sagunt besetzt, bricht 218 v. Chr. der zweite Puni­sche Krieg aus. Unter dem Feldherrn Scipio landen römische Legionen auf der Halbinsel und beginnen nach der Niederlage Kartha­gos mit der schrittweisen Eroberung von „Hispania“.

 

Römisches Theater, Mérida (foto: tourspain)

 

 

Politische Einheit unter Rom


Spanien wird unter den Römern zum er­s­ten Mal in der Geschichte politisch geeint und in Provinzen aufgeteilt. Aufstände der Ureinwohner führen zu Kleinkriegen mit Rom. Unter der Romanisierung wird die Halb­insel erschlossen, organisiert, modernisiert und ausgebeutet. Zu berühmten romanisierten Einheimischen zählen der Stoiker Seneca und die Kaiser Trajan und Hadrian. 25 v. Chr. teilen die Römer die Halbinsel in die Provinzen Tarraconensis (um Córdoba), Lusitania (um Mérida) und Bética (um Tarra­gona) ein. Die schönsten Bauten der Römer sind heute in der Extremadura zu sehen, aber auch in Segovia.

 

Roms Macht schwindet

 

Das Christentum breitet sich relativ früh aus. Anfang des 4. Jahrhunderts kommt es zum ersten Konzil. Die versammelten Bi­schöfe erlassen ein Heiratsverbot zwischen Christen und Heiden.
Die römische Hegemonie auf der Halbin­sel wird bereits zu Beginn des 5. Jahrhun­derts von Germaneneinfällen in Frage ge­stellt. Den Vandalen, Sueben und Alanen fol­gen die Westgoten (spanisch: visigodos), die zu­nächst als Verbündete Roms Niederlas­sun­gen in Spanien gründen.
Nach einer verlorenen Schlacht in Gallien gegen die Franken ziehen sich die Westgo­ten hinter die Pyrenäen auf spanisches Ter­ritorium zurück. In der Hauptstadt Toledo regiert die westgotische Militäroligarchie das Zentrum der Halbinsel nach römischem Mus­ter. Selbst Latein wird zum Teil übernommen.

 

Al Andaluz: Spanien unter dem Halbmond

 

Ihr König Rekkared tritt 587 zum katholi­schen Glauben über und erklärt zwei Jahre später den Katholizismus zur Staatsreligion. Thronstreitigkeiten und Rivalitäten werden mit Hil­fe nordafrikanischer Mauren ausgetragen, die 711 den letzten König der Westgoten, Roderich, besiegen und in kurzer Zeit fast ganz Spanien unterwerfen. Vor allem Andalusien entwickelt sich daraufhin zu einer blühenden Kulturlandschaft. Das von religiöser Toleranz gegenüber Christen und Juden sowie Prosperität ge­prägte moslemische Spanien wird nach und nach zum Opfer der christlichen Rückerobe­rung (Reconquista), die bereits im 8. Jahr­hundert als Widerstandsbewegung im nördlichen Bergland entstanden war.
722 kommt es in Asturien zum ersten Sieg gegen die Araber bei Covadonga. Al Andalús, das maurische Andalusien, un­tersteht zunächst dem Kalifen von Damas­kus, bis Abderrahman I. aus der Omeyaden-Dynastie 756 ein selbstständiges Emirat in Córdoba gründet.
929 lässt sich Abderrahman III. zum KaIifen ausrufen. Al Andalús wird unabhängig von Damaskus. Córdoba gelangt mit mehreren hunderttausend Einwohnern zur kulturellen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen ­Blüte.

 

Löwenhof, Alhambra. Foto: tb

 

Jakobsweg und Reconquista

 

Um 1000 wächst die Bedeutung des Jakobsweges nach Santiago. Die christlichen Königreiche im Norden schreiben sich den Kreuzzug auf die Fahnen. 1030 bricht die Herrschaft der Omeyaden zusammen. Das Kalifat zerfällt in Teilrei­che (taifas). 1230 kommt es zur Vereinigung von Kasti­lien und León. Zwanzig Jahre später flüchtet die maurische Dynastie der Nasriden in die letzte arabische Bastion Granada.
Als Fernando von Aragón und Isabel von Kas­tilien 1469 heiraten, leiten sie nicht nur die gänzliche Eroberung der maurischen Gebiete, sondern auch den spanischen Ge­samtstaat ein.


 

 

Die Ausbeutung Amerikas


Die Katholischen Könige Fernando und Isabel erobern 1492 nach mehr als zehn Jahren Krieg Granada. 1492 wird nicht nur deshalb als wichtigstes Jahr der spanischen Geschichte betrachtet. Die Katholischen Könige erzwingen die religiöse Einheit durch Vertreibung und Zwangstaufe der Juden und ­Mau­ren.
Zwanzig Jahre zuvor werden in Zaragoza die ersten Bücher gedruckt. Der Humanis­mus setzt sich kaum durch. Isabella lässt sich von ihrer Hofdame „La Latina“ in Latein unterrichten. Vor rund 500 Jahren, am 12. Oktober 1492 landet Christoph Kolumbus im Dienste Isabellas auf der Bahama Insel Guanahani und leitet die Eroberung Amerikas ein.
1519 übernimmt der Sohn Johannas der Wahnsinnigen und Felipes des Schönen als Habsburger den spanischen Thron. Als Kö­nig Spaniens wird Carlos V. römisch-deutscher Kaiser und macht Spanien zur Weltmacht. Unter ihm erobert das Land Südamerika (mit Ausnahme Brasiliens), Mittel­amerika und den Süden Nordamerikas.

 

 

Kolumbus-Figur/Huelva ©Carmela Negrete Navarro

 

 

Der Untergang der Armada


Bis 1544 kommt es zu vier Kriegszügen gegen Franz I. von Frankreich, die Spanien die Vorherrschaft in Italien sichern. Drei Jah­re später besiegt der Kaiser die Protestanten bei Mühlberg. Kriege in Europa und gegen die Türken lassen den Kaiser nicht einmal die Hälfte seiner Regierungszeit auf spanischem Bo­den verbringen. Das „Reich, in dem die Sonne niemals untergeht“ bringt nicht nur Reichtü­mer, sondern auch organisatorische und wirtschaftliche Probleme, die zu einem lang­samen Zerfall der Hegemonie führen.
1588 versenken die Engländer die Hälfte der „unbesiegbaren Armada“.
Vom Tod des Escorial-Erbauers Felipes II. bis zum Tod des letzten Habsburgers im Jahre 1700 dauert der Niedergang der Weltmacht, der schließlich in dem Erbfol­gekrieg 1701– 1714 mündet. Die Zeit des Machtverfalls ist gleichzeitig von einer Blü­tezeit („Goldenes Jahrhundert“) der Malerei von Greco bis Velázquez und Literatur von Cervantes über Lope de Vega bis Quevedo geprägt.

 

Die Macht der Bourbonen


Als die französische Bourbonendynastie die Regierung Spaniens übernimmt, hat Spanien allen Besitz in Europa verloren, während Holländer, Engländer und Franzo­sen tief in die Herrschaft in Übersee einbre­chen. Mit den Bourbonen wird Verwaltung und Recht nach französischem Muster ge­prägt. Das „französische Jahrhundert“ in Spanien kommt mit dem aufgeklärten Absolutismus von Carlos III. zum Höhepunkt. Unter dem Minister Floridablanca erholt sich die spanische Wirtschaft.

 

Napoleon erobert Spanien

 

Die Regierungszeit seines Nachfolgers Carlos IV. ist von der französischen Revolu­tion im Nachbarland und einem unfähigen Herrscher geprägt, der die Regierungsge­schäfte weitgehend seiner Gemahlin und dem aufgeklärten Despot Manuel Godoy überlässt.
1807 zwingt Napoleon Carlos IV. zum Ab­danken. Beim Einmarsch der französischen Truppen kommt es zum Unabhängigkeitskrieg von 1808–1814, den der Volksaufstand am 2. Mai 1808 einleitet.  Diesen hat niemand so gut im Bild festgehalten wie der Maler Goya (zum Goyas Kriegsbild). Napoleons Bruder José Bonaparte regiert Spanien bis zur Vertreibung der französischen Truppen 1814.

 

19. Jh.: zwischen Patriotismus und Revolten

 

Der Beginn des 19. Jahrhunderts ist auch durch die erste liberale Verfassung ge­kennzeichnet, die Patrioten in Cádiz ausru­fen. Doch der Bourbone Ferdinand VII. re­giert zentralistisch und absolutistisch gegen liberale Bestrebungen.
Zwischen 1810 und 1825 verliert Spanien fast alle Kolonien in Übersee.
Nach Ferdinands Tod verschärfen sich die Fronten zwischen Liberalen und Konservati­ven. Die Zeit markieren Militärputsche (pro­nunciamientos), Bürgerkriege und die Karli­s­tenkriege. Arbeiterbewegungen und Bau­ernaufstände führen 1868 zum Sturz von ­Königin Isabel II. Die erste Republik von 1873–1874 fällt nach elf Monaten. Mit der Unterstützung des Heeres gelangt der Mo­narch Alfonso XII. an die Macht.
In der folgenden Restaurationszeit bis 1917 löst sich das liberale und konservative Bürgertum bei den Regierungsgeschäften ab.

 

Postarbeiter im Cibeles-Amt in Madrid

 

Spanien verliert die letzten Kolonien


1898 verliert Spanien die letzten drei Ko­Ionien Puerto Rico, Kuba und die Philippi­nen. Aus der Depression und dem verletzten Nationalstolz entsteht die Intellektuellen- gruppe „generación del 98“, deren herausra­gendste Persönlichkeit der Philosoph Miguel de Unamuno ist.
Anarchistische und sozialistische Parteien prägen das beginnende 20. Jahrhundert.
Nach massiven sozialen Unruhen kommt es 1923 zum Staatsstreich des Generals Primo de Rivera mit Billigung des Königs. Nach acht Jahren fällt die Diktatur auch In­folge der Weltwirtschaftskrise. Alfonso XIII. verlässt den Königspalast und geht ins Exil.

 

Die Zweite Republik


Die zweite Republik von 1931 bis 1936 wird ausgerufen. Wahlsieger ist der Regie­rungschef Manuel Azaña. Die bürgerlichen Linksparteien versuchen Spanien gegen den Widerstand von Großbürgertum, Finanzoli­garchie und Kirche in eine demokratische, regionalistische und weltliche Republik zu verwandeln. Die neue Verfassung Spaniens orientiert sich teilweise am Weimarer Mo­dell, garantiert bürgerliche Freiheiten und Dezentralisierung.
Die Reformen (insbesondere Land- und Schulreform) werden nach dem Wahlsieg der Konservativen 1933 rückgängig ge­macht.
1934 kommt es zur so genannten Oktober-Revolution in Asturien. Als die Rechtspar­teien 1936 durch die linke Volksfrontregie­rung ­abgelöst werden, mehren sich die gewaltsamen po­litischen Auseinandersetzungen.

 

Der Spanische Bürgerkrieg

 

Am 18. Juli erhebt sich der rechte Flügel des Militärs unter den Generälen Franco, Mola und Sanjurjo. Der dreijährige Spanische Bürgerkrieg beginnt, den Franco mit Unterstützung der Falange, der Kirche, den Großgrundbesitzern sowie der Truppen Mussolinis und Hitlers gewinnt. Über 600.000 Tote fordert der auf beiden Seiten mit bru­taler Härte geführte Krieg. Die demokrati­schen Regierungen Europas kommen den Republikanern nicht zur Hilfe, dafür aber die Internationalen Brigaden mit Persönlichkei­ten wie Hemingway und ­Orwell. Madrid und Barcelona sind die ­Zentren des Widerstan­des gegen die „Na­tionalis­ten“.
Anfang 1939 bricht die Republik zusam­men. Madrid fällt am 28. März.

 

Die Diktatur Francos

 

Die Militär­diktatur Francos, die sich auf Kirche, Militär und Grundbesitz stützt, bleibt im Zweiten Weltkrieg neutral. Die Opposition wird ­brutal verfolgt, verhaftet und ins Exil getrieben. Der Katholizismus wird wieder Staatsreligion, Scheidung, Zivilehe und Parteien werden verboten. Ebenso die Regionalsprachen Spaniens.
Spanien ist bis 1953 von der Außenwelt wirtschaftlich und politisch isoliert. In die­sem Jahr schließt Franco ein Konkordat mit dem Vatikan und beschließt ein Stützpunktabkommen mit den USA. Dies ebnet den Weg zur UNO-Mitgliedschaft 1955. Zwei Jahre später tritt Spanien dem Internationalen Wäh­rungsfond und der Weltbankgruppe bei.
Als Franco Ende der 1960er-Jahre von der ökonomischen Autarkie ablässt, erholt sich das Land wirtschaftlich. Tourismus in Spa­nien („Spain is different“) und Geldsendungen spanischer Gastarbeiter aus Frankreich, der Schweiz und der Bundesrepublik fördern die wirtschaftliche Erholung. Die autori­täre Diktatur mit Pressezensur, Parteienverbot und Todesstrafe führt wiederholt zu Pro­testen und Anschlägen.

 

Im Baskenland formiert sich die ETA

 

Im Baskenland formiert sich die ETA. Sie ermordet 1973 den Re­gierung­s­chef Carrero Blanco in Madrid, der die Linie Francos weiterführen sollte. Zwei Jahre später stirbt Francisco Franco am 20. November 1975 im Alter von 82 Jahren. König Juan Carlos, Enkel Alfons XIII., wird neuer Staatschef. Die Zeit nach Franco ist von einer schnellen Übergangsphase hin zur Demokratie und dem endgültigen Ende der internationalen Isolation geprägt.

 

Foto vom Putschversuch 23. 2. 1981

 

1978: eine neue Verfassung

 

1978 wird innerhalb der sogenannten Transición die neue Verfassung verab­schiedet und per Volksabstimmung gebilligt. 1981, am 23. Februar, kommt es zu einem Putschversuch rechtsgerichteter Militärs, der allerdings keine Wirkung hat. 1982 erreicht die sozialistische PSOE die Parlamentsmehrheit. Im selben Jahr wird Spanien 16. Mitglied der NATO.
1986 tritt das Land in die EU ein, deren Vorsitz Spanien 1988/89 übernimmt. Spaniens Politik passt sich immer mehr den europäischen Standards an.
1992, zum 500. Jahr der „Entdeckung“ Amerikas findet in Barcelona die Olympiade und in Sevilla die Weltausstellung statt, während Madrid Kulturhauptstadt Europas ist.
1996 kommt die konservative Volkspartei (PP) unter José María Aznar an die Regierung.

 

Gibraltar, Guggenheim, González

 

1997 eröffnet in Bilbao das Guggenheim-Museum, das sich innerhalb kürzester Zeit neben dem Dalí-Museum in Katalonien und dem Prado in Madrid zum meistbesuchten Museum Spaniens entwickelt.
Die Staatsanwaltschaft leitet ein Verbotsverfahren gegen die ETA-nahe Baskenpartei Batasuna ein und lässt alle Büros schließen.
2003 streiten die englische und die spanische Regierung weiter um den kahlen Felsen Gibraltar, der seit 1713 zu Großbritannien gehört und auf dem Berberaffen wohnen. Solange die schwanzlosen, gut 75 cm großen Tiere dort leben, heißt es, wird Gibraltar britisch bleiben.

 

Zapatero, Prinzenpaar und Baltazar Garzón

 


2004 gewinnen die Sozialisten überraschend die Parlamentswahlen. Wenige Tage zuvor, am 11. März, sterben bei einer Bombenserie auf Madrids Vorortzüge fast 200 Menschen. Nicht die ETA, wie von der bisherigen Regierung behauptet, sondern marokkanische Attentäter sind die Schuldigen. Da es sich bei dem Anschlag offenbar um einen Vergeltungsschlag handelte, weil Spanien im Irak­krieg die USA unterstützt hatte, sah die Mehrheit der Spanier eine Mitverantwortung des damaligen Ministerpräsidenten Aznar.Im Mai heiratet Prinz Felipe die Fernseh­journalistin Letizia Ortiz.

2010  Baltazar Garzón, einer der wichtigsten Richter Spaniens, wird des Amtes enthoben. Er ermittelte als einer der wenigen die Menschenrechtsverletzungen durch die Faschisten während des Spanischen Bürgerkriegs und wurde wegen angeblicher Verfahrensfehler abgesetzt.

 

2011  Zapatero kündigt an, im kommenden Jahr nicht mehr für seine Regierungspartei zu kandidieren. Noch ist offen, wer sein Nachfolger wird: der Vizechef oder die derzeitige Verteidigungsministerin. Mehr dazu

 

 

 

Was die Zukunft bringt? Im Stadion von Real Madrid ist die Laune jedenfalls oft gut.

 

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