Schüler im Spanischunterricht
Sprachschule in Valencia

19.05.2016

Sprachreisen nach Spanien: vor Ort Spanisch lernen

Spanisch zählt aufgrund seiner großen Verbreitung zu den Weltsprachen und ist nicht nur in Spanien selbst Amtssprache, sondern auch in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas. Die Sprache zu beherrschen, ist somit in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Sie öffnet Reisefreunden das „Tor zur Welt“ oder neue Märkte für Berufstätige.

Eine Möglichkeit, Spanisch zu lernen, stellt ein Besuch der Sprachschulen von Linguago dar. Das Online-Vergleichsportal für Sprachreisen arbeitet in Spanien mit verschiedenen Sprachschulen zusammen, die Kurse für jedes Level anbieten. Mit Barcelona, Madrid, Valencia, Sevilla, Málaga, Cádiz und Salamanca sind praktisch in allen wichtigen Metropolen des Landes Sprachschulen vertreten, deren Besuch mit einem längeren Urlaubsaufenthalt kombiniert werden kann. Diese sind allesamt von mindestens zwei national oder international anerkannten Organisationen zertifiziert, was einen qualitativ hochwertigen Spanischunterricht gewährleistet.

Vom Standard- bis zum Businesskurs

Spanien als Sprachreiseziel auszuwählen, ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Die Schulen bieten Kurse an, die sämtliche Bedürfnisse abdecken. Sei es ein Business-Spanischkurs, ein spezieller Prüfungsvorbereitungskurs oder einfach nur ein Standardkurs – an einer seriösen Sprachschule sollte jeder fündig werden. Im Gegensatz zum herkömmlichen Unterricht in Deutschland erfolgt das Lernen im Rahmen einer Sprachreise somit deutlich themenspezifischer. Ein weiterer Vorteil sind auch die kleinen Klassengrößen von in etwa zehn Sprachschülern pro Kurs. Außerdem sind alle Lehrer Muttersprachler, die ihre Sprachkenntnisse durch die sogenannte „Immersions“-Methode weitergeben. Das bedeutet, dass man Spanisch auf die Art und Weise lernt, wie man auch als kleines Kind Deutsch gelernt hat und nicht, wie man es aus dem heimischen Fremdsprachenunterricht eigentlich gewohnt ist.

Spanisch üben: im Bus, in der Tapa-Bar

Außerdem besteht in Spanien natürlich auch die Möglichkeit, außerhalb des Sprachunterrichts das Gelernte im Alltag praktisch anzuwenden. Sowohl mit dem Kellner im Restaurant als auch mit dem Sitznachbarn im Bus – man kann seine neugewonnenen Sprachkenntnisse praktisch bei jeder Gelegenheit anwenden. Diese Möglichkeit hat man in Deutschland selbstverständlich nicht, denn nach den üblichen 1-2 Unterrichtseinheiten pro Tag ist der Unterricht in der Schule schon wieder zu Ende, während man auf der Iberischen Halbinsel praktisch rund um die Uhr lernt.

Wer nach dem Ende des Sprachkurses aber noch länger in Spanien bleiben möchte, ist im Land von König Felipe VI. gut aufgehoben, denn dort gibt es allerlei zu erkunden. Sei es dessen Königspalast Palacio Royal in Madrid, das weltberühmte Fußballstadion Camp Nou in Barcelona oder eine leckere Paella aus Valencia – je nach Vorliebe bieten sich verschiedene Regionen und Städte für einen Besuch an.

 

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