08 September 2010    
 
 
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   OléReisezieleRegionenExtremaduraExtremadura
Aasgeier © Junta de Extremadura
Storch ©T.Büscher
Fischreiher und ...
Großtrappe © Junta de Extremadura

Unter Geiern ...

 

Die Extremadura ist bei Ornithologen extrem beliebt. Vor allem aus Skandinavien kommen Vogelbeobachter gerne in die Gegend zwischen Madrid und Portugal, denn hier leben und pausieren zahlreiche Tiere, die in so geballter Form nur selten vorkommen. Allein 12 000 Weißstörche leben hier, ebenso wie Schwarzstörche, Geier und Falken. Auch Kraniche werden hier viel gesichtet und Schutzgebiete sorgen für eine weitgehend unberührte Natur.

 

Monfragüe - Extremaduras Nationalpark

Den Park erreicht man am besten von Trujillo oder Cáceres aus. Er erstreckt sich links und rechts des Tajo-Flusses und ist knapp 18. 000 Hektar groß. Ein Highlight sind hier die Mönchsgeier (buitre negro), die an den Steilhängen nisten. Als Aussichtspunkt bietet sich der Salto del Gitano an, von dem aus man auch Adler und Schwarzstörche sieht und Stunden verbringen kann. Allerdings sind auch hier ein starkes Fernrohr bzw. ein gutes Objektiv sinnvoll.

Weitere gute Beobachtungsplätze

Ebenfalls attraktiv sind die Ebenen zwischen Trujillo und Santa Marta de Magasca, wo viele Bussarde unterwegs sind , sowie die weite Sierra de San Pedro.

Nähere Infos finden sich unter www.turismoextremadura.com

 

 

 

Ornithologen in Aktion
und beim Zwischenstopp © T.Büscher

Mönchsgeier am Salto de Gitano

 

Salto de Gitano, Monfragüe. Spektakulärer kann es kaum sein, und unter uns: ich wäre gerne drei Tage zum Fotografieren hier geblieben. Mein Dank bei der Realisierung dieser Bilder geht an Vicky und Isaac von Turiex sowie vor allem an Dirk Manderbach von der Siegener Zeitung.

 

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