Muschelmord, Tod auf dem Jakobsweg

Pamplona am Jakobsweg in Nordspanien. Ein junger Amerikaner wird beim Stiertreiben in der Altstadt tödlich auf die Hörner genommen. Die Autopsie verläuft routinemäßig. Doch dann entdeckt das Labor Reste von Succinylcholin in seinem Körper, einem Präparat zur Muskelerschlaffung aus der Tiermedizin. Schnell wird klar: was wie ein typischer Unfall bei den Sanfermines aussah, ist in Wirklichkeit Mord. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.

Ein Hinweis führt sie auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Wider Willen tarnt sich Kommissar Segura mit Wanderstab und Kürbisflasche, um den Fall zu lösen. Er geht undercover als Pilger, stößt auf eine verdächtige Gruppe und sammelt schon bald erste Beweise. Doch plötzlich taucht ein weiterer Toter auf. Journalisten stehen jetzt vor den Herbergen, es spricht sich herum, dass ein Mörder auf dem Weg mitläuft. Der Glaubenspfad wird zum Weg der Angst. Erst in Santiago de Compostela, dem Pilgerziel, gibt sich der Kommissar der Wandergruppe zu erkennen und löst den Fall auf.

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