Joaquín Sabina

Joaquín Sabina aus Madrid, geboren im andalusischen Úbeda, gehört zu den erfolgreichsten Musikern Spaniens.

 

Einst warf er unter Franco Molotow-Cocktails gegen die Diktatur, versteckte sich (und ETA-Anhänger) in London, wies später den Terror von sich und machte sich 1978 mit dem Hit "Pongamos que hablo de Madrid" erstmals einen Namen in der Branche.

 

Goldmedaille der Schönen Künste

Vom Straßenmusiker brachte er es zum Superstar und erhielt vom Spanischen König im Jahr 2000 die Goldmedaille der Schönen Künste. Er tourt regelmäßig um die Welt, vor allem in Lateinamerika hat er viele Anhänger und scheint auch im höheren Alter immer mehr in Fahrt zu kommen. Die CD "Vinagre y Rosas" stammt aus dem Jahr 2009:

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