Elefantenkopf im Safari Aitana
Elefant im Safari Aitana

Safari Aitana

35 km nordwestlich und 1000 Meter über Benidorm liegt der Safari Park Aitana in einer tollen Berglandschaft der Region Valencia.



Entspannt mal Schlangen um den Hals gelegt bekommen und Elefanten streicheln? Hier sind Sie richtig.



Region: Valencia / Comunidad Valencia
Größe: 150 Hektar

Tierbestand: über 40 Arten

Öffnungszeiten: Sommer 11 – 19 Uhr, Winter 11 – 18 Uhr
Führungen mit Tierfütterung 11 und 15 Uhr

Eintrittspreise 2017

Erwachsene 20€, Kinder bis 4 Jahre frei, 4 bis 10 Jahre 16€

Webseite: safariaitana.com auf spanisch

Adresse: Safari Aitana, Carretera Villajoyosa-Alcoy , 03815 Penàguila, Telefon (+34) 965 52 92 73,
GPS-Koordinaten N 38º 38´ 49´´, W 0º 20´ 35´´

Tierattraktion in den Bergen

Der Safari Park Aitana liegt inmitten der Bergkette der Sierra Aitana bei Penàguila nur 45 km nordwestlich der Touristenhochburg Benidorm an der Costa Blanca. Schon die Anfahrt zum Safari Park Aitana ist ein lohnenswertes Abenteuer. Sie führt vorbei an ursprünglichen spanischen Dörfern über serpentinenreiche, steile Gebirgsstraßen durch das Hinterland der Provinz Alicante. Der Blick in die Weite und die engen Täler umrahmt von majestätischen Bergen ist atemberaubend und lädt zum anhalten und bewundern ein. Der Safari Park selbst liegt knapp über 1000 Meter über dem Meeresspiegel, hoch genug, um von dort aus bis zum Mittelmeer zu schauen.

 


Daktarys Erben


Der Safari Park ist in zwei Areale unterteilt. Die „Dacktary“-Zone ist der Zoo-Teil. Wie in einem ganz normalen Zoo leben die Tiere in Käfigen und abgezäunten Gehegen. Und wie in der fast gleichnamigen TV-Serie gibt es eine Kranken- und Aufzuchtsstation mit Tiernachwuchs. Mit etwas Glück erlauben die Tierpfleger den direkten Kontakt zu den Tieren. Sie hängen einem dann schon mal ausgesuchte Schlangen um den Hals und die Besucher merken: sie sind weder glitschig noch gefährlich, dafür aber zum Teil ziemlich schwer.



Auf Safari


Der wesentlich größere Teil ist die Safari-Zone, den man mit dem eigenen Auto durchquert. Ein etwa 7 km langer Weg führt vorbei an vielen exotischen Tieren des afrikanischen Kontinents. Friedlich grasende Gazellen leben hier in Eintracht mit Zebras, Dromedaren und Giraffen. Mit etwas Aumerksamkeit sieht man auch ausgefallenere Tiere. Highlights sind hier die Flusspferde und Nashörner, die sich ihr Futter mit etlichen Ziegen teilen. Extra gesichert sind die Raubtiergehege. Die Löwen, Pumas und Tiger laufen zwar frei herum, sind aber aus verständlichen Gründen voneinander und von den anderen Tieren getrennt. Aussteigen ist hier strengstens verboten.


Elefanten streicheln erlaubt


Gut sind die beiden geführten Touren um 11 und 15 Uhr. Ein Pfleger des Zoos führt dann den Autotross an. An den Haltestellen dürfen Sie dann den Wagen verlassen. Mit etwas Futter lockt der Mitarbeiter die Tiere an und gibt Auskunft über die Lebensgewohnheiten. Elefanten, die sonst in einem abgeschlossenen Gehege wohnen, werden zu dieser Zeit heraus gelassen und nähern sich schon mal den neugierigen Besuchern. Unter der Aufsicht des Zoomitarbeiters besteht dann auch die einmalige Chance, einen Elefanten zu berühren und zu füttern.



Siesta im Canibal


Zwischen 14 und 15 Uhr herrscht Siesta in der Safari-Zone. In dieser Zeit bietet sich das Restaurant „Canibal“ an, oder man stärkt sich mit selbst mitgebrachten Speisen in der schattigen Picknick-Zone. Die Preise im Restaurant sind moderat und die Rezepte aus der Gegend und vielfältig. Kinder können ihre Kletterkünste im Parque Infantil testen oder im Dacktary-Areal auf Entdeckungsreise gehen.

 

 

Bild oben: Stefan Kalassa

 

 

 

 

Spanienkarte mit Lage von Valencia

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