Safari-Zoo Mallorca

Der Safari-Zoo auf der Baleareninsel Mallorca ist vor allem für die Affen berühmt, die am liebsten durch eine Fensterlücke ins Autoinnere klettern. Die Zustände und die Tierhaltung dort kritisieren allerdings Tierschützer auf der Baleareninsel oft scharf.

Region: Balearen / Islas Baleares (Mallorca)

Größe: 40 Hektar, 3 km lange Rundfahrt im Freigelände

Tierbestand: 600 Tiere in 30 Arten

Öffnungszeiten:

Sommer täglich von 9–18.30 UhrWinter täglich von 10–16 Uhr

Eintrittspreise 2020

Erwachsene 19 €Kinder bis 12 Jahre 12 €

Gruppenrabatt auf Anfrage

Webseite:safari-zoo.com

auf deutsch

Adresse:

Ctra. Porto Cristo - Son Servera, km 5 ?07560 Sa Coma, Mallorca

Telefon (+34) 971 81 09 09

Gratis-Zubringerbus ab Cala Millor, Sa Coma und S´illot

Safari-Rundfahrt unter blauem Himmel

Wie auf einer richtigen Safari kann der Besucher den Park mit dem eigenen Wagen durchqueren. Auf der etwa drei km langen Rundfahrt durch das weitläufige Freigelände begegnen einem vor allem exotische Tiere aus Afrika: Gazellen, Zebras, Gnus und auch Giraffen, Elefanten, Nashörner und Flusspferde.

Affenalarm - Aussteigen verboten

Die Nähe zu den Parkbewohnern reizt vielleicht zum Füttern oder Kuscheln mit den Tieren. Aber Vorsicht! Die Türen und Fenster sollten auf jeden Fall immer geschlossen bleiben. Auch das Aussteigen und Füttern ist strengstens untersagt. Spätestens wenn Affen Ihren Wagen entdecken, wissen Sie warum. Bitte nicht erschrecken. Die Primaten erobern das Auto auf ihre Weise. Sie klettern auf Haube und Dach und spielen gerne mit den beweglichen Teilen des Gefährtes. So wollen sie erreichen, dass sie gefüttert werden oder man die Tür öffnet. Jeden noch so kleinen offenen Fensterspalt nutzen die frechen Affen, um ins Wageninnere zu gelangen und etwaigen Proviant zu stehlen.

Tren Safari

Wer lange Diskussionen über fehlende Scheibenwischer und Kratzer im Lack mit seinem Autovermieter vermeiden möchte, kann sich auch in dem zooeigenen Minizug durch den Park fahren lassen. Die im Zebralook bemalte offene Bahn „Tren Safari“ macht die Tiere natürlich auch neugierig. Der Kontakt ist zwar in den meisten Fällen gefahrlos, aber immer wieder überraschend. Nicht von ungefähr gibt der Zoo den Rat, Handtaschen verschlossen zu halten oder besser gar nicht mit zu nehmen.

Streicheln erlaubt

Die gefährlicheren Tiere sind  in konventionellen Zoogehegen untergebracht und haben wenig Platz. Hier grüßen Löwen, Tiger und Co. hinter sicheren Barrieren. Und im angrenzenden Streichelzoo leben Ziegen, Kaninchen oder Meerschweinchen, die bereitwillig die Nähe zum Menschen suchen. Besonders für Kinder ein Höhepunkt und ein beliebtes Fotomotiv für das Familienalbum.

Foto oben: Stefan Kalassa

 

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