Zerbricht die NATO wegen Spanien?
Ein geleaktes Pentagon-Memo schlägt vor, Spanien aus der NATO zu suspendieren. Der Grund: Madrid verweigert die Nutzung seiner Militärbasen im Irankrieg und lehnt das 5-Prozent-Ausgabenziel ab. Doch die Krise reicht weit über Spanien hinaus und wirft Grundsatzfragen auf, die das gesamte Bündnis betreffen.
Von Alexander Gresbek (Text und Illustration)
Die Nachricht klingt wie ein schlechter Thriller: Ein internes Pentagon-Memo, das Reuters am 24. April 2026 publik machte, listet Optionen auf, wie die USA ihre NATO-Verbündeten für mangelnde Unterstützung im Irankrieg bestrafen könnten. Ganz oben auf der Liste: eine mögliche Suspendierung Spaniens aus dem Bündnis.
Spanien hatte sich unter allen europäischen Partnern am deutlichsten gegen den Krieg positioniert, die US-israelische Offensive als illegal bezeichnet, den USA die Nutzung gemeinsam betriebener Militärbasen auf spanischem Boden verweigert und seinen Luftraum für Kampfeinsätze gesperrt.
Trump reagierte bereits im März scharf. Er drohte, den gesamten Handel mit Spanien einzustellen, und wies Finanzminister Bessent an, alle Geschäftsbeziehungen mit Madrid zu kappen. Das Pentagon-Memo geht noch weiter. Es ist kein offizieller Beschluss, aber es kursiert laut Reuters auf den höchsten Ebenen des Verteidigungsministeriums.
Kann man ein Mitglied rauswerfen?
Die kurze Antwort: Nein. Der NATO-Gründungsvertrag sieht keine Möglichkeit vor, ein Mitglied zu suspendieren oder auszuschließen. Ein Land kann nur freiwillig austreten, mit einer Kündigungsfrist von einem Jahr gegenüber der US-Regierung als Verwahrerin des Vertrags.
Patrick Bury, Militärwissenschaftler an der Universität Bath, formulierte es gegenüber Euronews unmissverständlich: Rauswerfen könne man ein Mitglied nur bei einem schwerwiegenden Vertragsbruch, und dafür gebe es im Fall Spaniens keinerlei Beleg. Bury stellte zugleich die eigentliche Frage: Trump habe die NATO so stark beschädigt – ob sie die nächsten drei Jahre überleben könne.
Sánchez selbst wischte die Berichte auf dem EU-Gipfel in Nikosia am 25. April beiseite. Man arbeite mit offiziellen Dokumenten und Positionen, nicht mit E-Mails, erklärte er. Spaniens Position zum Irankrieg sei klar: absolute Zusammenarbeit mit den Verbündeten, aber immer im Rahmen des Völkerrechts.
Bündnisse sind keine Deals
Trump behandelt die NATO wie ein Geschäft, in dem jeder Partner eine Rechnung zu begleichen hat. Das zeigt ein grundlegendes Missverständnis. Ein Verteidigungsbündnis funktioniert nicht wie ein Immobiliendeal: Es gibt keinen Verkäufer, keinen Käufer und keine Gegenleistung auf Rechnung. Die NATO beruht auf einem Vertrag, in dem sich souveräne Staaten freiwillig zu gegenseitigem Beistand verpflichten. Diese Verpflichtung ist nicht verhandelbar, nicht kündbar je nach Tageslaune und kein Druckmittel.
Trump behauptet seit Jahren, Verbündete würden den USA Geld schulden. Das ist nachweislich falsch. Das Ausgabenziel von 2 Prozent (und jetzt 5 Prozent) bedeutet nicht, dass Länder Zahlungen an die USA oder an die NATO leisten. Es ist eine politische Selbstverpflichtung, die eigenen Streitkräfte, Ausrüstung und Ausbildung zu finanzieren. Es gibt kein Kontobuch, keine Rechnungen, keine Rückstände. NATO-Mitglieder finanzieren ihre eigenen Armeen. Sie bezahlen nicht die US-Armee.
Die gemeinsame NATO-Kasse, die Hauptquartier, Kommandostrukturen und gemeinsame Infrastruktur finanziert, umfasst rund 5,3 Milliarden Euro für 2026. Der US-Anteil daran beträgt rund 15 Prozent, also unter einer Milliarde Dollar jährlich – nicht die „Billionen“, wie Trump regelmäßig behauptet. Kein einziges NATO-Mitglied ist mit Zahlungen an diese gemeinsame Kasse im Rückstand.
Die USA geben mit geschätzt 3,38 Prozent des BIP deutlich mehr für Verteidigung aus als die meisten Verbündeten. Aber der größte Teil dieser Ausgaben dient globalen US-Interessen, nicht dem Schutz Europas. Die USA unterhalten Stützpunkte im Pazifik, im Nahen Osten, in Afrika. Europa ist nur ein Teil des Bildes. Die Darstellung, Amerika beschütze Europa und Europa drücke sich vor der Rechnung, ist eine Vereinfachung, die mit der Realität wenig zu tun hat.
Spaniens Sonderweg beim Geld
Der Konflikt um die Verteidigungsausgaben schwelt seit Jahren. Beim NATO-Gipfel in Den Haag im Juni 2025 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten, bis 2035 jährlich 5 Prozent ihres BIP für Verteidigung und sicherheitsrelevante Ausgaben aufzuwenden, davon mindestens 3,5 Prozent für den Kernbereich Verteidigung.
Spanien war das einzige der 32 Mitglieder, das sich dieser Verpflichtung verweigerte. Sánchez nannte das 5-Prozent-Ziel in einem Brief an NATO-Generalsekretär Rutte „unvernünftig und kontraproduktiv“. Er handelte eine Ausnahme aus: Madrid werde seine Verteidigungsausgaben auf 2,1 Prozent des BIP beschränken.
Spanien gab zuletzt geschätzt rund 1,28 Prozent seines BIP für Verteidigung aus – den niedrigsten Wert aller NATO-Mitglieder. Sánchez’ Begründung: Ein Anstieg von 2 auf 5 Prozent bis 2035 würde zusätzlich 350 Milliarden Euro kosten. Das ließe sich nur finanzieren, indem man entweder jedem Arbeitnehmer rund 3.000 Euro pro Jahr zusätzlich aufbürde, Arbeitslosen- und Mutterschaftsgeld streiche oder alle Renten um 40 Prozent kürze.
Die innenpolitische Lage macht es Sánchez zusätzlich schwer. Seine Minderheitskoalition hängt von linken und regionalnationalistischen Parteien ab, die höhere Militärausgaben ablehnen. Der Koalitionspartner Sumar und die Podemos-Partei, auf deren parlamentarische Unterstützung Sánchez angewiesen ist, sehen Rüstungsinvestitionen als Bedrohung der Sozialprogramme. Innenpolitisch wäre eine deutliche Erhöhung kaum durchsetzbar, selbst wenn Sánchez sie wollte.
Was Spanien stattdessen liefert
Spanien investiert 30,3 Prozent seines Verteidigungsbudgets in Ausrüstung – ein überdurchschnittlicher Wert – und stellt der NATO Soldaten, Schiffe und Flugzeuge zur Verfügung.
Sánchez argumentiert, das Entscheidende sei die Interoperabilität der Streitkräfte und gemeinsame Beschaffung, nicht ein beliebiger BIP-Prozentsatz. In manchen Ländern sei der Durchschnittssold eines Soldaten dreimal so hoch wie in anderen, Rüstungsgüter kosteten je nach Herstellerland das Doppelte. Ein reiner Prozentvergleich sagt wenig über die tatsächliche militärische Leistungsfähigkeit.
Innerhalb der Allianz verfängt dieses Argument kaum. Spanien wurde im August 2025 nicht zu einem Treffen führender europäischer Staats- und Regierungschefs im Weißen Haus eingeladen – ein Signal für seinen Zweitklassenstatus unter den Verbündeten.
Wer zahlt wie viel?
Bis Mitte 2024 erreichten 23 von 31 NATO-Staaten mit Streitkräften das 2-Prozent-Ziel – ein gewaltiger Sprung von nur drei Ländern zehn Jahre zuvor. Polen hat seine Ausgaben auf 4,12 Prozent des BIP hochgeschraubt, den höchsten Wert aller Mitglieder. Griechenland liegt traditionell bei über 3 Prozent. Estland hat angekündigt, ab 2026 mindestens 5 Prozent des BIP auszugeben.
Die drei größten europäischen Beitragszahler in absoluten Zahlen sind Deutschland mit rund 95 Milliarden Dollar, Großbritannien mit 85 Milliarden und Frankreich mit 65 Milliarden. Dem steht das US-Budget von rund 950 Milliarden Dollar gegenüber.
Das neue 5-Prozent-Ziel bis 2035 ist für viele Mitglieder eine enorme Herausforderung. Der durchschnittliche Verteidigungsanteil aller NATO-Mitglieder lag 2024 bei 2,2 Prozent des BIP. Ein Anstieg auf 3,5 Prozent allein für den Kernbereich würde für viele Länder eine Verdopplung oder Verdreifachung bedeuten.
Mehrere NATO-Staaten kämpfen mit hoher Verschuldung: Italiens Schuldenquote lag 2023 bei 135 Prozent des BIP, Frankreichs bei 112 Prozent. Spanien steht mit seinen Zweifeln am 5-Prozent-Ziel also keineswegs allein. Es ist nur das einzige Land, das dies offen ausspricht. Die anderen nicken brav und hoffen, dass 2035 weit genug entfernt ist.
Iran: Kein NATO-Gebiet, keine Konsultation
Der aktuelle Streit hat eine Dimension, die in der Berichterstattung oft untergeht. Iran ist kein NATO-Gebiet. Die USA haben ihre Verbündeten vor dem Angriff nicht konsultiert. Es gab keinen NATO-Beschluss, keinen Artikel-5-Fall, keine gemeinsame Bedrohungsanalyse. Die USA verlangten von ihren Partnern Überflug- und Stationierungsrechte für eine Militäroperation, die sie einseitig begonnen hatten. Und beschwerten sich anschließend über mangelnde Solidarität.
1986, bei der US-Aktion gegen Libyen, schlossen sowohl Frankreich als auch Spanien ihre Basen für die US-Luftwaffe. Der Vorgang war unproblematisch. Es gibt einen klaren Präzedenzfall dafür, dass Bündnispartner ihre Infrastruktur für Einsätze außerhalb des NATO-Gebiets verweigern dürfen, ohne dass jemand ihren Rauswurf fordert.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zeigte sich irritiert über die US-Kritik und verwies darauf, dass Großbritannien und Frankreich eine Mission zur Sicherung des Handelsverkehrs in der Straße von Hormus nach Kriegsende anführen würden – genau das, was Washington von den Europäern verlangt habe. Die Europäer liefern also durchaus. Nur nicht das, was Trump gerade will, und nicht auf seinen Zuruf.
Grönland: Wenn der Partner selbst zur Bedrohung wird
Die Spanien-Debatte ist nur ein Symptom. Seit Januar 2026 drängt Trump darauf, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Er drohte, er werde „etwas mit Grönland machen, ob es ihnen gefällt oder nicht“, und dass er es „auf die harte Tour“ machen werde, wenn eine freiwillige Lösung scheitere. Trumps Stellvertreter Stephen Miller ergänzte, niemand werde die USA militärisch daran hindern.
Für die NATO wirft das die existenziellste aller Fragen auf: Was geschieht, wenn ein Mitglied ein anderes angreift? Artikel 5 besagt, dass ein bewaffneter Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle gilt. Sollten die USA Gewalt gegen das NATO-Gründungsmitglied Dänemark anwenden, wäre die Grundlage des Bündnisses zerstört.
Dänemark und acht weitere NATO-Verbündete haben bereits Truppen zur Verteidigung Grönlands entsandt. Der dänische Nachrichtendienst nannte die USA erstmals in seiner Geschichte als mögliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Dänische Truppen in Grönland stehen unter einem Stehbefehl von 1952, bei einem Angriff auf dänisches Territorium sofort zu kämpfen, ohne Befehle abzuwarten. Die Regierung bestätigte im Januar 2026, dass diese Regel in Kraft bleibt.
Hier zeigt sich Trumps Deal-Logik in ihrer ganzen Gefährlichkeit. Er betrachtet Bündnisse als Hebel: Wer nicht zahlt, wird nicht geschützt. Wer sich querstellt, wird bestraft. Wer etwas hat, das die USA wollen, soll es hergeben. Aber ein Verteidigungsbündnis ist kein Hebelgeschäft. Es funktioniert nur, wenn alle Partner darauf vertrauen können, dass die Regeln für alle gelten. Genau dieses Vertrauen zerstört Trump.
Das NATO-Paradox: Dänemark ist eines der zwölf Gründungsmitglieder von 1949. Nach dem 11. September entsandte Dänemark Soldaten nach Afghanistan als NATO-Bündnispflicht – 44 kamen ums Leben. Jetzt erwägt der Staat, der damals als einziger den Beistandsfall auslöste, einem anderen Gründungsmitglied Territorium mit Gewalt abzunehmen.

Was sagt Artikel 5 wirklich?
Artikel 5, das Herzstück der NATO, wurde in 77 Jahren nur ein einziges Mal ausgelöst: nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Sein Wortlaut ist bewusst flexibel gehalten. Er verpflichtet kein Mitglied zu einer bestimmten militärischen Reaktion. Jedes Land entscheidet selbst, welche Maßnahmen es für nötig hält – von Truppenentsendung über Waffenlieferungen bis zu Sanktionen.
Schon bei der Ausarbeitung des Artikels in den späten 1940er-Jahren herrschte Konsens über das Prinzip der gegenseitigen Hilfe, aber Uneinigkeit darüber, wie diese Verpflichtung praktisch umgesetzt werden sollte. Diese konstruktive Ambiguität war ein Kompromiss, der 77 Jahre lang funktionierte, weil niemand sie auf die Probe stellte. Der Irankrieg 2026 hat die Grenzen dieser Mehrdeutigkeit offengelegt: Europäische Staaten haben den USA die Nutzung ihrer Basen ermöglicht, aber nicht selbst zu den Waffen gegriffen.
Trump hat den Beistandsartikel im Januar 2026 zusätzlich entwertet, als er auf Truth Social vorschlug, die NATO „auf die Probe zu stellen“ und Artikel 5 auszulösen, damit NATO-Verbündete die US-Südgrenze gegen illegale Einwanderung schützen. Auch das verrät ein Verständnis von Bündnissen als Dienstleistung auf Abruf: Du hast nicht geliefert, also liefere ich auch nicht. Artikel 5 ist aber keine Dienstleistung. Er ist ein Versprechen unter Gleichberechtigten.
Europas Plan B: Artikel 42.7
Auf dem EU-Gipfel in Nikosia beauftragten die Staats- und Regierungschefs die Europäische Kommission, einen konkreten Plan auszuarbeiten, wie die EU auf ein Hilfegesuch gemäß Artikel 42.7 des EU-Vertrags reagieren könnte. Dieser Artikel verpflichtet EU-Mitglieder, einem angegriffenen Partner beizustehen. Er klingt auf dem Papier sogar verbindlicher als der NATO-Artikel 5, verfügt aber über keine vergleichbaren Kommandostrukturen, keine gemeinsame Einsatzplanung und keinen nuklearen Schutzschirm.
Innerhalb der EU fehlt eine gemeinsame strategische Kultur. Einige Staaten setzen auf Abschreckung und Vorwärtsverteidigung, andere auf Diplomatie und Gewalt als letztes Mittel. Ob Artikel 42.7 je als Ersatz für die NATO-Sicherheitsgarantie dienen kann, ist offen. Dass er überhaupt ernsthaft als Auffangnetz diskutiert wird, sagt viel über den Zustand des transatlantischen Verhältnisses.
Nicht nur Spanien im Visier
Spanien steht im Scheinwerferlicht, aber es ist nicht das einzige Land, das sich dem US-Druck widersetzt. Frankreich und Großbritannien haben den US-Streitkräften ebenfalls keine freie Hand über ihre Territorien für den Iran-Einsatz gegeben.
Das Pentagon-Memo erwägt laut Berichten, die diplomatische Unterstützung der USA für Großbritanniens Anspruch auf die Falklandinseln zu überdenken – eine Region, die Argentiniens Präsident Milei, ein enger Trump-Verbündeter, beansprucht. Trump drohte im März, die USA könnten die NATO ganz verlassen, nachdem die Verbündeten seinen „Test“ in der Straße von Hormus nicht bestanden hätten.
Auch das folgt dem Muster: Ein Bündnis, das seit 1949 auf gemeinsamen Werten und gegenseitigem Vertrauen beruht, wird zum Instrument, das Trump nach Belieben einsetzen oder fallen lassen kann – je nachdem, ob die Partner gerade tun, was er will.
Der Gipfel in Ankara wird zum Belastungstest
Am 7. und 8. Juli 2026 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitglieder in Ankara zum 36. NATO-Gipfel. Die Spannungen um Iran, Grönland, Verteidigungsausgaben und die Rolle der USA dürften die Agenda dominieren. Die Frage ist nicht mehr, ob alle 32 Mitglieder dasselbe Ziel verfolgen. Die Frage ist, ob sie noch dasselbe Bündnis wollen.
Die NATO zerbricht nicht an Spanien
Spanien ist der bequeme Sündenbock: politisch angreifbar durch die niedrigsten Verteidigungsausgaben, diplomatisch isoliert durch den Alleingang beim 5-Prozent-Ziel, laut genug in seiner Kriegskritik, um Trumps Zorn auf sich zu ziehen. Aber die NATO zerbricht nicht an Madrids 2,1 Prozent.
Sie zerbricht, wenn überhaupt, an einem US-Präsidenten, der Bündnisse als Schutzgeldgeschäft begreift. Der Verbündete mit Handelskriegen überzieht, ein NATO-Gründungsmitglied militärisch bedroht, Beistand für einseitige Kriege verlangt, die das Bündnis nie beschlossen hat, und Artikel 5 als Druckmittel für Einwanderungspolitik zweckentfremden will.
Trump behandelt die NATO, als wäre sie ein Mietvertrag, den man kündigt, wenn der Mieter unbequem wird. Aber 32 souveräne Staaten sind keine Mieter. Und ein Verteidigungsbündnis ist kein Hochhaus in Manhattan.
Spaniens Position mag diplomatisch unbequem sein. Völkerrechtlich ist sie schwer angreifbar. Die Frage, die sich die NATO stellen muss, betrifft also nicht Madrid. Sie betrifft Washington.
Der Autor
Als Kenner der Costa Blanca lebt Alexander Gresbek seit vielen Jahren in der spanischen Region am Mittelmeer. Der Journalist und Buchautor befasst sich mit spanischer Kultur, Politik, Umwelt und Traditionen. Zu seinem aktuellen Titel Die Costa Blanca Für Kluge Köpfe (erhältlich bei amazon) hier die Buchrezension.
Weiterführende Links
Spaniens Konfrontation mit Israel
Spanien als Vorreiter gegen Trumps Krieg




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