Burg Santa Bárbara: zwischen Legende und Geschichte

Ein Berg, der das Gesicht eines maurischen Herrschers trägt. Eine Festung, die Königreiche fallen und aufsteigen sah. Eine Liebeslegende, die tragischer nicht sein könnte. Hoch über den Dächern von Alicante thront auf dem Monte Benacantil eine der größten mittelalterlichen Burgen Europas – und wer vom Strand hinaufblickt, erkennt in der Felswand ein mysteriöses Profil, das seit Jahrhunderten die Fantasie beflügelt.

von Alexander Gresbek

Alicante – Vom Strand Postiguet aus wirkt der 166 Meter hohe Felsen wie ein schlafender Riese. Doch erst beim genaueren Hinsehen offenbart sich das Geheimnis: Die südwestliche Flanke des Monte Benacantil formt tatsächlich ein menschliches Gesicht mit Stirn, Nase, Lippen und Kinn. Die Cara del Moro, das Maurengesicht, ist zur Ikone dieser pulsierenden Stadt an der Costa Blanca geworden.

Und auf dem Gipfel dieses legendenumrankten Berges thront majestätisch die Burg Santa Bárbara – eine Festung, die mehr als 1000 Jahre Geschichte in ihren Mauern trägt.

Wer heute durch die modernen Aufzüge im Inneren des Berges nach oben fährt oder die steilen Serpentinen hinaufklettert, betritt nicht nur eine historische Sehenswürdigkeit. Man taucht ein in eine Welt aus maurischen Kalifaten und christlichen Eroberungen, aus tragischen Liebeslegen und blutigen Schlachten.

Seit dem 9. Jahrhundert wacht diese imposante Festung über die Bucht von Alicante und hat dabei römische Legionen, arabische Emire, kastilische Könige und englische Armeen kommen und gehen sehen.

Heute ist die Burg Santa Bárbara ein Kulturgut von nationalem Interesse und empfängt jährlich Hunderttausende Besucher. Von den Zinnen aus eröffnet sich ein atemberaubender 360-Grad-Panoramablick: Im Süden schimmert das Kap von Santa Pola, im Norden erhebt sich die Skyline von Benidorm, und bei klarem Wetter kann man sogar die Insel Tabarca am Horizont ausmachen.

Über 50 Kilometer Küstenlinie der Costa Blanca liegen einem zu Füßen – ein Ausblick, der allein schon den Aufstieg lohnt.

Prinzessin Cántara und das versteinerte Gesicht

Doch warum trägt der Berg überhaupt ein menschliches Gesicht? Die Alicantiner erzählen sich seit Generationen eine tragische Liebesgeschichte, die das Herz jedes Romantikers brechen lässt. Einst lebte auf der Burg ein arabischer Kalif mit seiner wunderschönen Tochter Cántara. Als die Zeit kam, einen Gemahl für sie zu finden, traten zwei junge Muslime vor: der Dichter Aly und der Abenteurer Almanzor.

Der Kalif stellte beiden eine scheinbar unmögliche Aufgabe: Almanzor sollte nach Indien reisen und seltene Pflanzen für die Prinzessin mitbringen, während Aly einen Bewässerungskanal bauen musste, um das grüne Wasser aus Tibi nach Alicante zu transportieren. Doch während Almanzor sich pflichtbewusst auf seine Reise begab, widmete Aly seiner Angebeteten Gedichte und Liebesbeweise. Cántara verliebte sich unsterblich in den sensiblen Dichter.

Als jedoch Almanzor erfolgreich aus Indien zurückkehrte, sah sich der Kalif gezwungen, sein Wort zu halten. Verzweifelt stürzte sich Prinzessin Cántara vom Gipfel des Berges in den Tod, gefolgt von ihrem geliebten Aly. Der Kalif, vor Trauer über den Verlust seiner einzigen Tochter gebrochen, starb ebenfalls – und sein Gesicht versteinerte im Berg für die Ewigkeit.

Ob diese Legende einen wahren Kern hat oder reine Volkspoesie ist, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Tatsache ist jedoch, dass die Ähnlichkeit mit einem liegenden Mann mit traditionellem maurischen Kopfschmuck verblüffend ist. Angeblich soll der Hofstaat die Stadt daraufhin Alicántara genannt haben – wovon der heutige Name Alicante abstammen soll.

Der Monte Benacantil: Strategischer Schlüssel zur Costa Blanca

Der Name Benacantil selbst ist ein faszinierendes sprachhistorisches Zeugnis. Der muslimische Geograph Al-Idrisi bezeichnete den Berg im 12. Jahrhundert als Banu-lQatil.

Doch moderne Historiker gehen davon aus, dass der Name aus einer Verschmelzung des lateinischen Wortes pinna (Fels) und dem arabischen Adjektiv laqanti (von Laqant, dem arabischen Namen für Alicante) entstand. Ein perfektes Beispiel dafür, wie römische und arabische Kultur an der Costa Blanca miteinander verschmolzen.

Die strategische Bedeutung dieses Berges kann kaum überschätzt werden. Bereits in der Bronzezeit siedelten Menschen auf diesem exponierten Felsplateau. Iberer und Römer nutzten die natürliche Festung ebenfalls. Doch erst die Mauren erkannten im 9. Jahrhundert das volle militärische Potenzial und errichteten die erste richtige Festung – eine Alcazaba, wie sie typisch war für die islamische Militärarchitektur jener Epoche.

Von hier oben konnte man jeden Feind schon von Weitem erkennen. Die gesamte Bucht von Alicante und das umliegende Hinterland lagen unter ständiger Beobachtung. Wer diesen Berg kontrollierte, kontrollierte den Zugang zu einem der wichtigsten Häfen an der spanischen Mittelmeerküste.

Interessanterweise besteht der Berg aus stark zerklüfteten tertiären Gesteinen mit zahlreichen fossilen Überresten in seinen Kalkarenit-Schichten. Während die Nordseite seit 1912 mit Aleppokiefern bewaldet ist – Ergebnis eines Aufforstungsprojekts des Forstingenieurs Francisco Mira Botella –, zeigt sich die Südseite kahl und felsig. Genau diese kahle Wand formt das berühmte Maurengesicht.

4. Dezember 1248: Wie Alfonso el Sabio die Burg eroberte

Der 4. Dezember 1248 markiert den dramatischsten Wendepunkt in der Geschichte der Burg. An diesem Tag – dem Festtag der heiligen Barbara – eroberte der kastilische Infant Alfonso, später bekannt als Alfonso X el Sabio (der Weise), die maurische Festung für die christliche Krone. Diesem historischen Datum verdankt die Burg ihren heutigen Namen Santa Bárbara.

Die Eroberung verlief jedoch nicht kampflos. Der letzte muslimische Herrscher von Alicante, König Zayyan ibn Mardanish, hatte sich geweigert, den Pacto de Alcaraz von 1243 anzuerkennen. Ende Oktober 1248 rückten die kastilischen Truppen an, und die Belagerung begann. Mehrere Wochen lang hielten die maurischen Verteidiger stand, doch schließlich erkannte Zayyan die Aussichtslosigkeit seiner Lage.

Am 4. Dezember zogen die kastilischen Truppen kampflos in die Stadt ein. Nur zwei Tage später befahl Alfonso, die beiden Moscheen der Stadt abzureißen und durch christliche Gotteshäuser zu ersetzen. Dennoch verfuhr der weise König mit der muslimischen Bevölkerung vergleichsweise moderat. Er erkannte, dass die Muslime mit ihrem Wissen über die komplexen Bewässerungssysteme unentbehrlich für die Landwirtschaft waren. Eine vollständige Vertreibung hätte die Region ins wirtschaftliche Chaos gestürzt.

Doch die kastilische Herrschaft währte nicht ewig. Bereits 1296, nur 48 Jahre später, eroberte Jaime II von Aragón die Festung zurück. Der kastilische Burgvogt Nicolás Peris fiel nach heldenhafter Verteidigung im Kampf – noch mit den Schlüsseln der Festung in der Hand.

Felipe II und die Renaissance-Festung: Glanzzeit der Burg Santa Bárbara

Die Burg Santa Bárbara gliedert sich in drei deutlich unterscheidbare Bereiche, die verschiedene Epochen ihrer turbulenten Geschichte repräsentieren. Der oberste Bereich, La Torreta genannt, stammt aus dem 11. bis 13. Jahrhundert und beherbergt die ältesten Überreste – hier befand sich einst die maurische Alcazaba mit der Torre del Homenaje, dem Ehrenturm.

Doch die prächtigsten Bauten entstanden erst unter König Felipe II im 16. Jahrhundert. Zwischen 1562 und 1580 verwandelten die renommierten Militärarchitekten Juan Bautista Antonelli und Jorge Palearo El Fratín die mittelalterliche Festung in eine moderne Renaissance-Anlage, die den Anforderungen der Artilleriekriegführung gewachsen war.

Im mittleren Bereich entstanden die wichtigsten Gebäude: der prächtige Salón Felipe II, die ehemalige Truppenkaserne vor dem weitläufigen Patio de Armas, die Ruinen der Ermita de Santa Barbara und das beeindruckende Baluarte de la Reina, das Königinnenbastion. Der Salón Felipe II kann heute für Veranstaltungen gemietet werden und bietet Platz für bis zu 350 Personen – eine einzigartige Location mit historischem Flair.

Der untere Bereich aus dem 18. Jahrhundert umfasst das Revellín del Bon Repós, das heute als Parkplatz dient. Hier steht auch das Denkmal für Félix Berenguer de Marquina, einen berühmten Militär aus Alicante, der Generalkapitän der Philippinen und Vizekönig von Neuspanien wurde.

Kanonen und Tunnel: Die dramatische Schlacht von 1706

Eines der dramatischsten Kapitel schrieb der Spanische Erbfolgekrieg. Nach dem Tod Karls II ohne Nachkommen stritten sich Felipe V de Borbón und Erzherzog Karl von Österreich um die spanische Krone. Alicante wurde zum Schauplatz erbitterter Kämpfe, und die Burg Santa Bárbara spielte dabei eine Schlüsselrolle.

Am 31. Juli 1706 erschienen englische Kriegsschiffe vor der Küste. Sie unterstützten Erzherzog Karl und bombardierten die Stadt acht Tage lang ununterbrochen. Am 8. August stürmten englische und holländische Truppen Alicante und nahmen es ein.

Die verbliebenen Verteidiger – neapolitanische Regimenter und Milizen unter dem französischen Marschall Mahony – zogen sich in die Burg zurück. Doch mit nur noch 235 Soldaten kapitulierte Mahony am 7. September 1706.

Ein Tunnel voller Sprengstoff

Im Winter 1708 eroberten die bourbonischen Truppen die Stadt zurück – doch die Burg blieb fest in englischer Hand. Der französische General D'Asfeld erkannte, dass ein konventioneller Angriff zu hohe Verluste kosten würde.

Also entschied er sich für eine radikale, geradezu waghalsige Lösung: Er ließ einen etwa 20 Meter langen Tunnel unter die südlichen Mauern graben, der sich in mehrere Galerien verzweigte. Diese wurden mit Sprengstoff gefüllt.

Die Explosion war gewaltig. Sie zerstörte nicht nur einen großen Teil der Burgmauern, sondern löste auch eine Lawine aus Geröll aus, die in die Stadt hinabstürzte. Schätzungsweise 400 Häuser wurden unter den Trümmern begraben – eine Katastrophe für Alicante.

Dennoch hielten die englischen Truppen noch 40 Tage durch, bevor sie am 19. April 1709 schließlich aufgaben. Alicante war die letzte Stadt im valencianischen Gebiet, die befreit wurde.

Aufzüge im Berg: Die Burg Santa Bárbara heute

Bis 1963 lag die Burg weitgehend verlassen da. In jenem Jahr wurde sie für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und erhielt ein einzigartiges Feature: Zwei Aufzüge, die durch das Innere des Monte Benacantil fahren. Der 142,70 Meter lange Tunnel beginnt an der Avenida Juan Bautista Lafora, direkt gegenüber dem Strand Postiguet. Für viele Besucher ist diese futuristische Aufzugsfahrt durch den Berg bereits ein Erlebnis für sich.

Seit 1961 ist die Burg als Bien de Interés Cultural klassifiziert – ein Kulturgut von besonderem Interesse. Im Inneren der Festung befindet sich heute das MUSA (Museo de la Ciudad de Alicante), das die Geschichte der Stadt von der Urzeit bis zur Gegenwart dokumentiert. Alte Verliese, Zisternen und das ehemalige Hospital können im Rahmen geführter Touren besichtigt werden.

Heute finden in der Burg regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt: Konzerte im Patio de Armas, historische Nachstellungen der Eroberung durch Alfonso X, Kunstausstellungen in den alten Sälen. Die Burg lebt und atmet Geschichte – sie ist weit mehr als ein historisches Monument. Sie ist das pulsierende Herz von Alicante, ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.

Wer bei Sonnenuntergang vom Strand aus zum Berg Benacantil hinaufschaut und das Maurengesicht in den letzten Strahlen der Sonne erkennt, versteht: Diese Legende, diese Geschichte, diese Steine – sie alle erzählen von einem Alicante an der Costa Blanca, das niemals aufhört, Besucher zu verzaubern.

Praktische Informationen für Besucher

Hier die Infos zum Besuch, von der besten Jahreszeit über die Anfahrt zur Burg bis hin zu kulinarischen Tipps.

Anfahrt und Eintritt zur Burg Santa Bárbara

Mit dem Aufzug
Eingang: Avenida Juan Bautista Lafora (gegenüber Playa del Postiguet)
Fahrt durch das Innere des Berges (142,70 m Tunnel)
Schnellste und bequemste Option

Preis
Erwachsene 3,00 €, Kinder (4-12 Jahre) 2,40 €, Kinder unter 4 Jahren frei
Betriebszeiten: Täglich 10-20 Uhr (kann saisonal variieren)
Zu Fuß: Aufstieg durch die Altstadt (Barrio Santa Cruz). Steiler, aber landschaftlich reizvoller Weg. Dauer: ca. 20-30 Minuten. Kostenlos. Festes Schuhwerk empfohlen

Mit dem Auto 
Zufahrt über Avenida Vázquez de Mella, Parkplatz auf dem Revellín del Bon Repós (unterer Burgbereich). Parken: 3 € (ganztägig). Von dort zu Fuß weiter zur Hauptburg

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
TRAM Linie 2, Haltestelle "Luceros" oder "Mercado". Von dort ca. 15 Min. zu Fuß zum Aufzugseingang. Buslinie 21, 22 bis Postiguet

Öffnungszeiten
Burgareal: April-September: Tgl. 10-22 Uhr, Oktober-März: Tgl. 10-20 Uhrund 25. Dezember: geschlossen

Eintritt zur Burg: KOSTENLOS

MUSA (Museum): Täglich außer Montag 10-14, 16-20 Uhr, Winter 10-14, 15-19 Uhr

Geführte Touren auf Spanisch, Englisch (nach Verfügbarkeit)

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Anmeldung empfohlen über Touristeninformation Alicante
Besichtigung der Verliese und Zisternen nur mit Führung

Dabei haben gegen Sonne und Durst

Besser mitbringen
Sonnenschutz: Die Burg ist sehr exponiert, kaum Schatten, Kopfbedeckung und Sonnencreme, besonders im Sommer unerlässlich, Wasser: Es gibt oben einen kleinen Kiosk, aber besser eigene Flasche mitbringen. Kamera: Der Panoramablick ist atemberaubend. Bequeme Schuhe: Auch wenn Sie den Aufzug nehmen, gibt es viele Treppen innerhalb der Burg. Jacke: In den Wintermonaten kann es oben windig sein.

Beste Besuchszeiten
Sonnenaufgang: Spektakuläre Lichtstimmung, kaum Besucher (nur zu Fuß erreichbar). Vormittags (10-12): Weniger Andrang, angenehme Temperaturen. Sonnenuntergang: Romantisch, aber sehr gut besucht. Nachts: Burg ist beleuchtet, aber nicht zugänglich. Jahreszeit: Frühling (März-Mai): Ideal, angenehme Temperaturen, klare Sicht
Sommer (Juni-Aug): Sehr heiß, aber längste Öffnungszeiten Herbst (Sept-Nov): Perfekt, weniger Touristen, schönes Licht. Winter (Dez-Febr): Kann kühl und windig sein, aber oft kristallklare Sicht
Zu vermeiden: Wochenenden im Hochsommer (sehr überlaufen). Mittags zwischen 13:00-16:00 Uhr (zu heiß im Sommer)

Besondere Events
Hogueras de San Juan (23./24. Juni): Spektakuläres Feuerwerk von der Burg aus sichtbar
Historische Nachstellungen: Mehrmals jährlich, besonders um den 4. Dezember (Eroberung durch Alfonso X)
Konzerte im Sommer: Klassik und Jazz im Patio de Armas
Kunstausstellungen: Wechselnde Ausstellungen in den Sälen

Kombi-Möglichkeiten
Playa del Postiguet: Direkt zu Füßen der Burg, perfekt für Strandtag nach Besichtigung
Barrio Santa Cruz: Malerisches Altstadtviertel am Burgberg
Explanada de España: Berühmte Promenade mit Wellenmuster, 10 Min. zu Fuß
Museo Arqueológico (MARQ): Eines der besten archäologischen Museen Spaniens
Concatedral de San Nicolás: Beeindruckende Barockkirche in der Altstadt.

Gastro-Tipps, Barrierefreiheit und Infos

Café in der Burg: Kleiner Kiosk mit Getränken und Snacks, einfach aber mit Traumblick
Restaurants am Postiguet: Zahlreiche Restaurants und Bars am Strand unterhalb der Burg
Barrio Santa Cruz: Traditionelle Tapas-Bars in den engen Gassen

Barrierefreiheit
Aufzug ist rollstuhlgerecht
Hauptbereiche der Burg sind größtenteils barrierefrei
Einige historische Bereiche nur über Treppen erreichbar
Rollstuhlgerechte Toiletten vorhanden

Wichtige Hinweise
Bei starkem Wind kann die Burg geschlossen werden (Sicherheit)
Hunde sind an der Leine erlaubt
Drohnenflüge sind verboten
Professionelle Fotoshootings benötigen Genehmigung
Im Sommer: Viel trinken! Hitze wird oft unterschätzt

Kontakt & Information
Touristeninformation Alicante:
Telefon: +34 965 20 00 00
Web: www.alicanteturismo.com
Email: turismo(a)alicante.es

Der Autor

Als Kenner der Costa Blanca lebt Alexander Gresbek seit vielen Jahren in der spanischen Region am Mittelmeer. Der Journalist und Buchautor befasst sich mit spanischer Kultur und Traditionen. Zu seinem aktuellen Titel Die Costa Blanca Für Kluge Köpfe (erhältlich bei amazon) hier die Buchrezension.

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