Die Fallas: Als das Feuer nach Dènia kam
Das Feuerspektakel Fallas de València kennt jeder. Nicht ganz so berühmt sind die Fallas in Dènia 111 km weiter südlich am spanischen Mittelmeer. Doch gerade das macht diese Fiesta aus. Unser Reporter hat vor Ort recherchiert, wie sich das Event seit seinem Beginn vor 100 Jahren entwickelt hat. Seine Erkenntnis: Weniger ist mehr.
von Alexander Gresbek
Es ist das Jahr 1927. Eine Gruppe junger Männer aus dem Fischerviertel Les Roques hat eine Idee. Sie nähen eine Stoffpuppe, füllen sie mit Sand vom Strand und taufen sie Tío Pep (Onkel Pepe). Dann ziehen sie damit durch die Straßen von Dènia, sammeln alte Möbel ein und verbrennen das Ganze in einer improvisierten Hoguera.
Es ist kein großes Spektakel. Keine Jury, keine Preise, keine Blaskapellen. Nur ein paar junge Männer, die eine Tradition aus València kennen und sie in ihrer eigenen Stadt ausprobieren wollen. Noch ahnt niemand, dass dies der Funke war, der 20 Jahre später ein Feuer entfachen würde, das bis heute brennt.
Die Geburt in der Bar Neutro
Es ist das Jahr 1947, 20 Jahre später. Spanien ist ein anderes Land. Der Bürgerkrieg (1936-1939) ist vorbei, aber die Wunden sind frisch. In València feiern sie die Fallas mit einer Intensität, die nach den Jahren des Leids fast trotzig wirkt. Und in Denia gibt es eine Gruppe, die sich Penya del Tío Pep nennt, benannt nach jenem ersten Ninot von 1927.
Sie errichten die erste richtige Falla Dènias, an der Plaza del Mercat Municipal, dort wo sich heute der Glorieta-Brunnen befindet. Ein einzelnes Monument. Ein Experiment. Ein Versuch, das Feuer nach Denia zu bringen. Der Erfolg ist überwältigend.
Ein Jahr später, 1948, trifft sich eine große Gruppe Interessierter in der Bar Neutro, eine Kneipe, die heute nicht mehr existiert, deren Name aber in der Geschichte der Fallas von Dènia verewigt ist.
An jenem Abend werden die ersten vier Comisiones gegründet: Centro, Maritim (heute Baix la Mar), Les Roques und Oeste. Und es entsteht die Junta Local Fallera, die all das koordinieren soll, was die einzelnen Comisiones nicht können. Der erste Präsident heißt José Gualde Martí.
Die meisten seiner Mitstreiter kommen aus der Penya del Tío Pep. Sie orientieren sich an València, aber sie wissen: Dènia ist anders, kleiner, familiärer. Hier kennt jeder jeden.
Die Penya del Tío Pep pflanzt 1948 ein letztes Mal eine Falla – so nennt man auf Valencianisch das Aufstellen der monumentalen Kunstwerke aus Holz und Karton, die dann am 19. März verbrannt werden. Dann löst sie sich auf. Ihre Mission ist erfüllt: Die Fallas haben in Denia Wurzeln geschlagen.
Doch so schnell, wie das Feuer entfacht wurde, drohte es auch wieder zu erlöschen.
Die Durststrecke
Zwischen 1961 und 1967 fallen die Fallas wegen Geldmangel und Streitigkeiten aus, vielleicht auch einfach wegen Erschöpfung. Eine Falla zu organisieren kostet Zeit, Geld und Nerven. Und in den wirtschaftlich schwierigen 1960er Jahren fehlt das Geld an allen Enden.
Die Straßen von Dènia sind im März leer. Kein Pulvergeruch, keine Mascletàs, kein Feuer.
Neuanfang 1968
Es ist das Jahr 1968. In Frankreich gehen die Studenten auf die Barrikaden. In Amerika protestieren Tausende gegen den Vietnamkrieg. Und in Dènia beschließt eine Gruppe junger Leute, dass es Zeit ist, die Fallas zurückzubringen. Es ist der Beginn der „zweiten Epoche" der Fallas in Dènia – und diese dauert bis heute an.
Nach und nach entstehen neue Comisiones. Saladar kommt 1967 dazu, dann Diana, dann Darrere del Castell, Campaments, Camp Roig,Port Rotes. Aus vier werden elf. Jede Comisión repräsentiert ein Stadtviertel, jede hat ihren eigenen Charakter, ihre eigenen Traditionen, ihre eigenen Rivalitäten.
Und Dènia entwickelt etwas, das es vielleicht von València unterscheidet: eine Obsession mit Qualität.
Das Phänomen Dènia: Weniger ist mehr
„Von außen sagen sie uns, dass wir in Dènia verrückt sind", erzählen Falleros gern. „Das Geld, das wir hier in die Fallas stecken, ist nicht normal." Sie haben recht. Dènia hat nur elf Comisiones. València hat mehrere 100.
Doch während in València viele kleine Fallas mit bescheidenen Budgets auskommen müssen, investiert Dènia Summen, die Respekt einflößen. Die vier Comisiones der Sección Especial – París Pedrera, Centro, Baix la Mar und Oeste – verfügen jeweils über Budgets von mehr als 100.000 Euro. Pro Falla.
Und das sind nur die großen Monumente, denn auch die Fallas Infantiles verschlingen Geld. „Wir sind insgesamt etwa 2150 Falleros, verteilt auf nur elf Distrikte", erklärt die Junta Local Fallera. „Andere Städte haben viel mehr Comisiones, aber wenn Leute aus anderen Orten zu uns kommen, heben alle den spektakulären Level unserer Fallas hervor."
Experten sind sich einig: Nach València erreichen nur Alzira und Dènia dieses künstlerische Niveau. Der Preis dafür ist hoch. Nicht nur finanziell. Jede Comisión ringt Jahr für Jahr um die besten Künstler. In den letzten Jahren gab es immer wieder Probleme: Einige Künstler lieferten nicht das, was vertraglich vereinbart war.
„Es ist eine große Enttäuschung", heißt es dann von den Präsidenten, „denn man ist nur ein Jahr lang Präsident. Nach all dem Aufwand, all der Mühe – das haben die Falleros nicht verdient."
Aber trotz aller Schwierigkeiten: Die Fallas in Dènia sind ein Erfolg. Wirtschaftlich generieren sie Einnahmen in Millionenhöhe. Tausende Besucher kommen. Die Hotels sind ausgebucht. Die Restaurants voll.
Und die Einheimischen selbst? Sie lieben ihre Fallas mit einer Intensität, die man verstehen muss, um sie zu glauben.
Wie Fallas in Denia funktionieren: Ein Jahresprojekt
Die Fallas sind keine Veranstaltung, die im März stattfindet und dann vorbei ist. Sie sind ein Lebensstil das ganze Jahr über. Im April und Mai werden die neuen Positionen in den Comisiones bekannt gegeben.
Die wichtigste davon: die Fallera Mayor und die Fallera Mayor Infantil – die Repräsentantinnen jeder Falla. Im Mai wählt die Stadt dann die Falleras Mayores de Dènia, die höchsten Repräsentantinnen der gesamten Stadt, begleitet von ihren Cortes de Honor.
Die Wahl der Fallera Mayor ist ein komplexer Prozess. Zwei Vertreter aus jeder Comisión, sieben Vertreter der Junta Local Fallera, der Bürgermeister, der Stadträtin für Feste und die Falleras Mayores des Vorjahres stimmen ab. Die Kandidatinnen präsentieren sich, verbringen einen Tag mit den Delegierten, werden kennengelernt. Dann wird abgestimmt.
Der Bürgermeister macht dann zwei Anrufe. Zwei junge Frauen erfüllt sich ein Traum. Im Juli gibt es den Desfile de Carrozas, den Festwagenumzug – mitten im Sommer, als Vorgeschmack auf das, was im März kommen wird.
Im September und Januar finden die Presentaciones statt, große Gala-Abende, bei denen jede Comisión ihre Fallera Mayor und ihre Pläne für das kommende Jahr vorstellt.
Dann, am 8. Februar, werden die Casales eingeweiht – die Vereinshäuser der Comisiones, die für die Fallas-Zeit festlich geschmückt werden. Vom 17. Februar bis zum 9. März läuft die Exposición del Ninot im Centro de Arte l’Estació: Jede Comisión stellt einen ihrer Ninots aus, und das Publikum stimmt ab, welcher „begnadigt" wird – der einzige Ninot, der der Cremà entkommt und nicht verbrannt wird.
Am 25. Februar ist die Crida, der offizielle Startschuss. Die Falleras Mayores de Dènia lesen auf der Plaza de la Constitució vor dem Rathaus den Bando vor, der die Fallas eröffnet. Es ist ein emotionaler Moment, bei dem die Stadt ihren Töchtern symbolisch die Schlüssel übergibt. Und dann beginnt der Countdown zur Plantà.
Die großen Tage: 17. bis 19. März
Vom 11. bis 16. März werden die Monumentos aufgebaut. Straßen werden gesperrt, Kräne fahren auf, Künstler und Helfer arbeiten rund um die Uhr. Die Skulpturen können bis zu 15 Meter hoch sein, bestehen aus Dutzenden Einzelteilen aus Holz, Karton und Styropor, jedes Teil ein Kunstwerk für sich.
Am 16. März abends stehen sie. Elf große Fallas, elf Fallas Infantiles, plus die Falla der Junta Local Fallera auf der Plaza del Consell. Insgesamt 23 Monumentos.
17. März, erster offizieller Tag: Um 7 Uhr morgens beginnt die Despertà: Falleros und Bandas ziehen durch die Straßen und wecken mit Knallern und Musik das ganze Viertel. Um 8 Uhr kommt die Jury und bewertet die Fallas. Am Nachmittag werden die Kinderpreise verliehen, abends dann die großen Preise.
Die Kategorien sind vielfältig: Preis für Einfallsreichtum und Anmut, für die beste touristische Kritik, für die beste Umweltkritik, für Ornamentik, für die beste Bemalung, und natürlich die Hauptpreise für die schönsten Monumentos.
Um 14 Uhr: Mascletàs in allen Stadtvierteln gleichzeitig. Der Boden bebt, die Luft riecht nach Pulver, die Ohren klingeln. Wer Mascletàs nicht kennt, versteht nicht, warum Menschen freiwillig in ohrenbetäubenden Lärm laufen.
Aber es ist nicht nur Lärm. Es ist Rhythmus, Vibration, ein physisches Erlebnis, das man im ganzen Körper spürt.
18. März, zweiter Tag: Mehr Despertàs, mehr Mascletàs. Die Comisiones feiern ihre Preise – oder ihre Nicht-Preise, je nachdem. Es gibt Albades, nächtliche Serenaden für die Falleras Mayores, begleitet von Blaskapellen. Die Straßen sind voller Menschen in traditioneller Kleidung: die Falleras in ihren prächtigen Trachten mit den charakteristischen Frisuren, die Falleros in bestickten Westen und Pañuelos.
Am Nachmittag gibt es Pleitesías – Besuche der Falleras bei den verschiedenen Comisiones, eine Art feierlicher Rundgang durch die Stadt. Jede Comisión empfängt die Gäste mit Musik und kleinen Geschenken. Und am Abend, wieder Mascletàs. Und Verbenas, Straßenfeste in den Vierteln, die bis in die frühen Morgenstunden dauern.
19. März, Día de Sant Josep: Der große Tag: Um 7 Uhr wieder Despertà. Um 11 Uhr die Ofrenda de Flores, die Blumengabe an die Virgen de los Desamparados. Die Falleras ziehen in einer langen Prozession durch die Straßen, jede trägt einen Strauß, der dann vor dem Marienbildnis niedergelegt wird.
Es ist ein bewegender Moment – der religiöse Kern einer Feier, die ansonsten sehr weltlich ist. Um 14:30 Uhr ein letztes Mal Mascletàs. Und dann, ab 20 Uhr, beginnt die Cremà. Das Feuer, das alles verzehrt.
Die Cremà: Wenn alles brennt
Gegen 20 Uhr versammeln sich die Menschen vor der Falla der Junta Local Fallera auf der Plaza del Consell. Das kleinste Monument wird als erstes angezündet. Dann, Comisión für Comisión, gehen die Fallas in Flammen auf.
Die Reihenfolge ist festgelegt. Erst die Kinder-Fallas der Primera Sección. Dann die der Sección Especial, mit Ausnahme der Erstprämierten. Dann die großen Fallas, wieder in umgekehrter Reihenfolge der Preise. Die Gewinner-Falla brennt zuletzt. Sie darf am längsten stehen bleiben.
Aber auch sie wird brennen. Es ist ein seltsames Gefühl, vor einer Falla zu stehen, in die eine Comisión ein ganzes Jahr Zehntausende Euro und unzählige Arbeitsstunden gesteckt hat – und zu wissen, dass sie in wenigen Minuten nur noch Asche sein wird.
Die Künstler, die sie erschaffen haben, stehen in der Menge. Manche weinen. Manche lachen. Die meisten tun beides. Die Feuerwehr steht bereit, mit Schläuchen und Leitern. Nicht um zu löschen, sondern um zu verhindern, dass die umliegenden Häuser Feuer fangen.
Die Flammen schlagen meterhoch in den Himmel, die Hitze ist selbst aus sicherer Entfernung spürbar. Kinder sitzen auf den Schultern ihrer Väter. Alte Frauen weinen. Teenager johlen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen.
Um Mitternacht ist es vorbei. Die Straßen sind leer, abgesehen von rauchenden Trümmerhaufen und Feuerwehrleuten, die die letzten Glutnester löschen. Die Fallas sind Geschichte. Und irgendwo in einem Casal sitzt bereits jemand und plant das nächste Jahr.
Was macht Denias Fallas besonders?
Dènia liegt am Meer. Das prägt die Stadt, und es prägt auch das Fest Fallas. Viele Monumentos haben maritime Themen. Fischer, Boote, das Meer. Der Hafen spielt eine Rolle in den satirischen Darstellungen.
Das Fischerviertel Baix la Mar ist eine der traditionsreichsten Comisiones – ihr Name bedeutet wörtlich „unten am Meer", und ihre Falla steht nur einen Steinwurf vom Hafen entfernt. Die Fallas in Denia sind kleiner als in Valencia, aber dadurch auch übersichtlicher.
Man kann alle elf Monumentos zu Fuß besuchen, ohne sich in der Masse zu verlieren. Es ist familiär. In València kann man sich anonym in der Menge bewegen. In Dènia kennt man die Leute, die in den Fallas stehen.
Man weiß, wer die Fallera Mayor ist, man kennt den Präsidenten der Comisión, man hat vielleicht selbst beim Aufbau geholfen oder einen Tortilla-Wettbewerb organisiert. Und dann ist da das Essen. Natürlich wird überall Paella gegessen – das ist universell.
Aber in Dènia gibt es eine besondere Tradition der Paella-Wettbewerbe während der Fallas. Und dann sind da die Buñuelos de Calabaza, die Kürbis-Krapfen, die in dickflüssige, süße heiße Schokolade getaucht werden.
Früher verkauften Frauen sie an Straßenständen. Heute ist es eine Tradition, die vor allem während der Fallas gepflegt wird. Jede Comisión hat ihren eigenen Stand, und die Buñuelos schmecken wunderbar.
Wie man mitmacht (oder nicht)
Kann man als Deutscher oder deutschsprachiger Resident Teil einer Falla werden? Ja. Theoretisch. Die Anmeldung erfolgt meist im April. Man zahlt eine Mitgliedsgebühr – die je nach Comisión variiert, aber mehrere hundert Euro im Jahr betragen kann.
Dafür ist man dann Fallero oder Fallera, nimmt an den Veranstaltungen teil, hat ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen der Comisión.
Aber: Die Fallas sind tief in der lokalen Identität verwurzelt. Man wächst hinein. Man ist Kind einer Fallera, man geht zur Falla Infantil, man wird Jugendlicher in der Falla, man übernimmt Verantwortung, man wird vielleicht Fallero Mayor oder sogar Präsident.
Als Zugezogener, zumal als Nicht-Spanier, braucht man einen langen Atem. Man muss Valenciano lernen – denn das ist die Sprache der Fallas. Man muss die lokalen Codes verstehen. Man muss Zeit investieren. Viel Zeit. Langjährige Falleros berichten: Die Fallas haben sich verändert.
Es gibt weniger Engagement. Früher haben alle mitgemacht. Heute sind es immer die gleichen Leute. Die Carrozas – die Festwagen – werden inzwischen oft gemietet statt selbst gebaut, weil sich niemand findet, der mitmacht.
Die Fallas in Dènia sind also nicht perfekt. Sie kämpfen mit den gleichen Problemen wie viele Vereine: Überalterung, schwindendes Engagement, steigende Kosten. Aber sie überleben. Weil sie wichtig sind. Weil sie Identität stiften. Weil sie das sind, was Denia im März macht.
Ein ganzes Jahr für drei Tage
Ein ganzes Jahr Arbeit für drei Tage Feier und dann: Feuer. Asche. Nichts. Oder doch nicht nichts? Die Menschen, die zusammen eine Falla bauen, bleiben. Die Erinnerungen bleiben. Die Fotos bleiben. Die Geschichten bleiben. Und nächstes Jahr wird es wieder brennen.
Das ist vielleicht die wahre Lektion der Fallas: Dass das Vergängliche nicht wertlos ist. Dass etwas, das nur drei Tage existiert, mehr Bedeutung haben kann als etwas, das ewig steht. Dass der Prozess wichtiger ist als das Produkt.
Die Fallas in Denia sind nicht die größten. Nicht die berühmtesten. Nicht die ältesten. Aber für die 2150 Falleros und die Tausenden, die jedes Jahr im März die Straßen füllen, sind sie die wichtigsten.
Praktische Infos für Besucher
Die Haupttage folgen traditionell dem gleichen Muster:
15.–16. März 2026: Plantà (Aufbau der Monumentos)
17.–19. März 2026: Hauptfeiertage mit Mascletàs, Preisverleihungen, Albades
19. März 2026 (Día de Sant Josep): Ofrenda de Flores (vormittags), Cremà (ab 20 Uhr)
Die Junta Local Fallera de Dènia veröffentlicht das komplette Programm meist Ende Januar/Anfang Februar. Aktuelle Infos siehe denia.com/fallas.
Anreise: Flughafen Alicante (ca. 100 km), von dort mit Mietwagen oder Bus nach Dènia.
Unterkunft: Hotels früh buchen, die Fallas-Zeit ist Hochsaison.
Der Autor
Als Kenner der Costa Blanca lebt Alexander Gresbek seit vielen Jahren in der spanischen Region am Mittelmeer. Der Journalist und Buchautor befasst sich mit spanischer Kultur und Traditionen. Zu seinem aktuellen Titel Die Costa Blanca Für Kluge Köpfe (erhältlich bei amazon) hier die Buchrezension.
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