Die ungewöhnliche Vielfalt spanischer Architektur

Von Barcelona bis Bilbao, von Córdoba bis Valencia ist die Architektur Spaniens weltberühmt.  Barcelona ist 2026 sogar Welthauptstadt der Architektur. Aber warum ist das so? Und was macht spanische Baukunst so einzigartig? Eine Reise durch 1.200 Jahre, sechs Städte und ein paar unbequeme Wahrheiten.

von Alexander Gresbek (Text und Illustrationen)

Barcelona - UNESCO und die International Union of Architects (UIA) haben Barcelona zur World Capital of Architecture 2026 ernannt. Die Stadt ist nach Rio de Janeiro (2020) und Kopenhagen (2023) die dritte mit dieser Auszeichnung und die erste, die den UIA-Weltkongress der Architekten zum zweiten Mal ausrichtet. 1996 fand er schon einmal hier statt.

Seit Februar und noch bis zum 13. Dezember 2026 laufen über 1.500 Veranstaltungen in allen zehn Stadtbezirken der katalanischen Hauptstadt. Das Programm folgt dem Prinzip „10 Monate, 10 Bezirke“. Jeden Monat rückt ein anderer Bezirk ins Zentrum, mit Ausstellungen in Gemeindezentren, Bibliotheken, Märkten und Museen. Der Weltkongress selbst findet vom 28. Juni bis 2. Juli statt.

Das Timing ist kein Zufall. 2026 jährt sich der Todestag von Antoni Gaudí zum 100. Mal. Gleichzeitig ist Ildefons Cerdà (1815-1876), der Planer des berühmten Eixample-Straßenrasters, seit 150 Jahren tot. Barcelona feiert also zwei Männer, die das Stadtbild stärker geprägt haben als jede politische Entscheidung.

Warum Gaudí ganz Barcelona definiert

Antoni Gaudí starb am 10. Juni 1926, überfahren von einer Straßenbahn. Er trug abgetragene Kleidung und hatte keine Papiere bei sich. Niemand erkannte ihn. Der Mann, der die außergewöhnlichsten Gebäude seiner Epoche geschaffen hatte, starb in einem Armenhospiz.

Ein Jahrhundert später ist Gaudí allgegenwärtig. Sieben seiner Bauten in Barcelona gehören zum UNESCO-Welterbe: die Sagrada Família, Casa Batlló, Casa Milà (La Pedrera), Park Güell, Casa Vicens, die Krypta der Colònia Güell und der Palau Güell. Keine andere Stadt der Welt konzentriert das Lebenswerk eines einzelnen Architekten auf so engem Raum.

Gaudís Stil entzieht sich jeder Kategorie. Er arbeitete nicht mit Reißbrett und Lineal, sondern mit hängenden Kettenmodellen, die er auf den Kopf stellte, um Bogenformen zu berechnen. Seine Formen stammen aus der Natur: Baumstämme, Knochen, Muschelschalen. Die Casa Batlló mit ihrer wellenförmigen Fassade, den schimmernden Keramikscherben und dem drachenartigen Dach wirkt, als hätte jemand ein Korallenriff an einen Boulevard gesetzt.

Am 10. Juni 2026 erreicht das Gaudí-Jahr seinen Höhepunkt. Papst Leo XIV feiert an diesem Tag eine Gedenkmesse in der Sagrada Família. 4.000 Gäste finden in der Basilika Platz, weitere 4.000 verfolgen den Gottesdienst auf dem Vorplatz über Großleinwände. 

Unter den Ehrengästen: König Felipe VI. und Königin Letizia, Regierungschef Pedro Sánchez, über 200 Kardinäle und Bischöfe. Am Abend soll erstmals das rund 100 Tonnen schwere, begehbare Turmkreuz der Sagrada Família erstrahlen. Der zentrale Jesusturm mit Kreuz misst 172,5 Meter und ist damit der höchste Kirchturm der Welt.

Aber Barcelona 2026 blickt nicht nur zurück. Die Stadt experimentiert mit den sogenannten Superblocks (auf Katalanisch: Superilles). Dabei werden neun Häuserblocks zu einem Großblock zusammengefasst, der Durchgangsverkehr wird auf die Außenstraßen umgeleitet. In den Innenstraßen gilt Tempo 10 oder 20. 

Dort entstehen Spielplätze, Grünflächen und Sitzbänke. Über 20 Superblocks sind 2026 bereits in Betrieb oder im Bau. Städte weltweit kopieren das Modell: Berlin nennt sie „Kiezblocks“, Wien „Supergrätzl“, Paris „Villes du quart d’heure“. Barcelona exportiert damit Stadtplanung, die direkt aus der Architektur-DNA der Stadt wächst.

Bilbao und das Guggenheim: Wie ein Gebäude eine Stadt rettete

Bilbao war in den 1980er Jahren am Ende. Die baskische Industriestadt hatte ihre Stahlwerke und Werften verloren, die Arbeitslosigkeit lag bei 25 Prozent. Der Fluss Nervión stank, die Fassaden waren grau vom Ruß. Kein Tourist verirrte sich hierher. Die gesamte Stadt zählte gerade einmal 100.000 Auslandsbesucher im Jahr.

1997 eröffnete Frank Gehrys Guggenheim-Museum am Ufer des Nervión. Das Gebäude umfasst 24.000 m², davon 9.000 m² Ausstellungsfläche. Die organische Form mit ihren massiven Titanplatten ließ sich nur mit CATIA berechnen, einer Software aus dem Flugzeugbau. 

Es war das erste Mal, dass diese Technologie für Architektur in so großem Maßstab zum Einsatz kam. Die Zahlen übertrafen alle Erwartungen. Statt der erhofften 400.000 Besucher kamen rund eine Million pro Jahr. In 20 Jahren summierten sich die durch das Museum ausgelösten Ausgaben auf rund 4,6 Milliarden Euro.

Das entspricht dem Fünfzigfachen der Baukosten von 85 Millionen Euro. Zwei Drittel aller Besucher kommen aus dem Ausland. Der Begriff „Bilbao-Effekt“ ging in die Stadtplanungssprache ein. Aber Experten warnen vor Vereinfachung.

Das Guggenheim war nur die Spitze eines Gesamtpakets: neue U-Bahn (Stationen von Norman Foster, von den Einheimischen „Fosteritos“ genannt), neuer Flughafen, neues Abwassersystem, die Zubizuri-Brücke von Santiago Calatrava, die Umwandlung von Werften in Grünflächen, die Verlegung des Hafens flussabwärts. 

Der Stadtplanungs-Experte Roberto San Salvador formuliert es so: Star-Architektur kann das Ansehen einer Stadt verbessern, aber der Bilbao-Effekt lässt sich nicht allein mit dem Guggenheim-Museum erklären.

Andere Städte haben versucht, den Effekt zu kopieren, die meisten ohne Erfolg. Das Kulturzentrum von Oscar Niemeyer im asturischen Avilés blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die Lektion: Ein spektakuläres Gebäude allein verändert noch keine Stadt.

Granada und Córdoba: 700 Jahre maurische Baukunst

Während Gaudí und Gehry die Moderne vertreten, bewahren Granada und Córdoba das Erbe einer Epoche, die Europa über Jahrhunderte prägte. Die Alhambra in Granada, seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe, ist mit rund 130.000 m² Gesamtfläche einer der größten erhaltenen Palastkomplexe der islamischen Welt. <

Sie vereint Nasridenpaläste, die Alcazaba-Festung und die Gärten des Generalife. Die filigranen Stuckarbeiten, die geometrischen Fliesenmuster und die Wasserspiele bilden ein Gesamtkunstwerk: Licht, Wasser und Geometrie verschmelzen zu einer Architektursprache, die in Europa kein Pendant hat. 

Die Alhambra ist Spaniens meistbesuchtes Bauwerk. Tickets sind oft Wochen im Voraus ausverkauft.

In Córdoba steht ein Bauwerk, das es so kein zweites Mal gibt: die Mezquita-Catedral. Im Jahr 785 begannen die arabischen Herrscher mit dem Bau einer Moschee. Sie wurde über Jahrhunderte erweitert und war lange die größte Moschee der Welt. 

Im 16. Jahrhundert bauten die christlichen Eroberer ein gotisches Kirchenschiff mitten in den Säulenwald und ersetzten das Minarett durch einen Glockenturm. Das Ergebnis: 179 Meter lang, 134 Meter breit, über 850 Säulen mit den berühmten doppelten Hufeisenbogenbögen in Rot und Weiß. Seit 1984 ist die Mezquita UNESCO-Weltkulturerbe.

Was die Mezquita von der Alhambra unterscheidet, ist die gleichzeitige Sichtbarkeit beider Konfessionen unter einem Dach. Man steht in einem islamischen Säulenwald und blickt plötzlich auf ein Renaissance-Chorgestühl. Diese Kollision der Religionen in einem einzigen Raum macht Córdoba architektonisch einzigartig.

Valencia und Calatrava: Futurismus im Flussbett des Turia

Valencia besitzt neun Bauwerke von Santiago Calatrava, der in Benimàmet bei Valencia geboren wurde. Sein Hauptwerk ist die Ciudad de las Artes y las Ciencias, ein futuristischer Komplex, der sich über fast zwei Kilometer im ehemaligen Flussbett des Turia erstreckt.

Der Komplex umfasst das Hemisfèric (ein IMAX-Kino in Form eines menschlichen Auges), das Oceanogràfic (das größte Aquarium Europas), das Wissenschaftsmuseum Príncipe Felipe und den Palau de les Arts Reina Sofía, Valencias Opernhaus. 

Calatravas Stil unterscheidet sich radikal von Gaudí: Wo Gaudí die Natur in Stein übersetzte, abstrahiert Calatrava sie zu skelettartigen, weißen Strukturen. Seine Bauwerke stehen häufig im Wasser. Die Spiegelungen im flachen Wasserbecken des Turia-Parks verdoppeln die Gebäude optisch und geben ihnen eine zusätzliche Dimension.

Calatrava ist allerdings auch umstritten. Die Ciudad de las Artes y las Ciencias kostete mit über 1,3 Milliarden Euro ein Vielfaches des ursprünglichen Budgets. Teile des Gebäudeensembles zeigten bereits wenige Jahre nach Fertigstellung Materialschäden. 

Für Valencia war der Komplex trotzdem ein Wendepunkt: Die Stadt wurde von der dritten spanischen Großstadt zu einem internationalen Reiseziel.

Benidorm: Das Manhattan des Mittelmeers und die Bausünden der Costa Blanca

Wer über Architektur in Spanien spricht, muss auch über das sprechen, was schiefgelaufen ist.

Benidorm war in den 1950er Jahren ein Fischerdorf mit 2.726 Einwohnern. Dann kam Pedro Zaragoza, ein Bürgermeister mit einer Vision und einem Problem: Francos Spanien war erzkatholisch, aber ausländische Touristinnen trugen Bikini. Zaragoza erlaubte den Zweiteiler per Verordnung. 

Der Erzbischof von Valencia leitete ein Exkommunikationsverfahren ein. Zaragoza fuhr mit dem Motorrad nach Madrid und überzeugte Franco persönlich. Der Bikini blieb.

Was dann kam, war weniger charmant. Der Bebauungsplan von 1956 erlaubte eine Bebauung von maximal 30 Prozent der Grundstücksfläche, setzte aber keine Höhenbegrenzung. Also baute man in die Höhe. Heute stehen über 300 Hochhäuser auf 39 Quadratkilometern. 

345 Gebäude haben mehr als zwölf Etagen. Mehr als 26 Gebäude überragen die 100-Meter-Marke. Pro Einwohner gerechnet hat Benidorm die höchste Wolkenkratzerdichte der Welt. Die Spitznamen „Beniyork“ und „Manhattan des Mittelmeers“ kommen nicht von ungefähr.

Das Intempo, ein 202,5 Meter hoher Doppelturm mit einer diamantförmigen Verbindung zwischen den Türmen, steht für alles, was an Benidorms Baupolitik fragwürdig ist. Das Gebäude wurde während der Immobilienkrise 2008 zum Mahnmal: Bis Ende 2021 stand es leer. Architektonisch hat es durchaus seinen Reiz. Städtebaulich steht es für eine Ära, in der Rendite vor Raumplanung ging.

Allerdings: Der Bebauungsplan war in mancher Hinsicht weitsichtiger, als sein Ruf vermuten lässt. Weil nur 30 Prozent der Fläche bebaut werden durften, blieb zwischen den Hochhäusern Raum für Luftzirkulation. Der Flächenverbrauch pro Urlauber ist in Benidorm geringer als in klassischen Küstenorten mit Flachbebauung. 

Benidorm erhielt 2025 sogar den Titel „Europäischer grüner Pionier für intelligenten Tourismus“. Die Stadt argumentiert, dass vertikales Bauen weniger Boden versiegelt als Zersiedlung. Da ist etwas dran, auch wenn das die ästhetischen Schäden an der Küstenlandschaft nicht aufhebt.

Benidorm ist kein Einzelfall. Entlang der spanischen Mittelmeerküste stehen Tausende Apartmentblocks, die in den 1960er und 1970er Jahren ohne Rücksicht auf Landschaft, Umwelt oder Ästhetik hochgezogen wurden. Torremolinos, Lloret de Mar, Magaluf: Die Liste ist lang. 

Diese Bausubstanz prägt das Bild, das viele Nordeuropäer von Spanien haben. Es ist ein Bild, das mit der architektonischen Realität von Barcelona, Bilbao, Granada oder Valencia wenig zu tun hat.

Verlassene Dörfer und städtische Wohnungskrise

Spanien hat ein paradoxes Raumproblem. In den Küstenstädten und Großstädten fehlen Wohnungen. Im Landesinneren stehen ganze Dörfer leer.

Die Zahlen zum Wohnungsmangel sind drastisch. Im ganzen Land fehlen laut einem Bericht von UVE Valoraciones rund 800.000 Wohnungen. Mehr als die Hälfte dieses Mangels konzentriert sich auf drei Städte: Madrid, Barcelona und Valencia. 

Allein in der Region Madrid fehlen über 200.000 Wohnungen. Jährlich werden weniger als 100.000 neue Wohnungen gebaut, obwohl mindestens 250.000 nötig wären. Die Kauf- und Mietpreise sind 2025 im Durchschnitt um über 12 Prozent gestiegen. In den größten spanischen Städten kletterten Preise in den letzten Jahren um 30 bis 40 Prozent.

Airbnb und die Ferienwohnungsindustrie verschärfen das Problem massiv. In Barcelona liegt die Hälfte aller auf Airbnb angebotenen Wohnungen in den Händen von rund 200 Unternehmen. Barcelona hat reagiert: Bis November 2028 sollen alle rund 10.000 bestehenden Tourismuslizenzen für Ferienwohnungen ihre Gültigkeit verlieren. Die Wohnungen sollen dem regulären Markt zurückgeführt werden.

Gleichzeitig das Gegenbild: die España Vaciada, das leere Spanien. Schätzungen zufolge gibt es rund 3.000 komplett verlassene Dörfer und fast 2.000 Dörfer mit nur einem einzigen Einwohner, vor allem in Galicien und Asturien. Über 5.000 Gemeinden gelten als vom Aussterben bedroht. 

Die Landflucht begann in den 1950er und 1960er Jahren. Maschinen machten Arbeitskräfte auf dem Land überflüssig, Minen schlossen, und die Menschen zogen in die Städte, weil sie sich ein leichteres, wohlhabenderes Leben erhofften.

Einige Gemeinden greifen zu drastischen Mitteln. In Olmeda de la Cuesta gibt es Baugrundstücke ab 200 Euro. Plattformen wie Holapueblo (unterstützt von IKEA) und Volveralpueblo vermitteln Zuzugswillige an Dörfer, die dringend Bewohner suchen. Bargeld-Prämien, Billigmieten, sogar Arbeitsplätze werden angeboten. Die Bedingung: eine Verpflichtung von zwei bis fünf Jahren und aktive Beteiligung am Dorfleben.

In der Luft hängt eine Frage, die auch die Architektur-Welthauptstadt Barcelona betrifft: Für wen wird eigentlich gebaut? Die preisgekrönten Superblocks entstehen in Vierteln, in denen die Mieten bereits hoch sind. Die Mezquita in Córdoba und die Alhambra in Granada ziehen Millionen Touristen an, die ihrerseits die Wohnkosten für Einheimische nach oben treiben. Und im Hinterland zerfallen architektonisch wertvolle Steinhäuser, weil niemand mehr darin wohnen will.

Warum Spaniens Architektur trotzdem Hoffnung macht

Kein Land in Europa deckt auf so engem Raum eine solche architektonische Bandbreite ab. Maurische Palastarchitektur aus dem 8. bis 14. Jahrhundert in Córdoba und Granada. Gaudís katalanischer Modernisme aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in Barcelona. 

Gehrys dekonstruktivistischer Titanwürfel von 1997 in Bilbao. Calatravas futuristische Großkomplexe des 21. Jahrhunderts in Valencia. 1.200 Jahre Baugeschichte, verteilt auf vier Zugstunden.

Was Spanien von anderen europäischen Ländern unterscheidet, ist die Bereitschaft zum Risiko. Als die Basken 1997 Frank Gehry nach Bilbao holten, war das eine Wette, die jede Kosten-Nutzen-Analyse als Wahnsinn bewertet hätte. 

Als Barcelona in den 2010er Jahren Autostraßen in Spielplätze verwandelte, schrien Autofahrer, Händler und konservative Politiker auf. Als Calatrava in Valencia das Flussbett des Turia in einen Science-Fiction-Park verwandelte, sprachen Kritiker von Größenwahn.

Alle drei Entscheidungen veränderten ihre Städte dauerhaft. Barcelonas Superblock-Modell wird heute in Berlin, Wien, Bogotá und Buenos Aires nachgebaut. Bilbao hat sich von der Schwerindustriestadt zur Kulturmetropole gewandelt. Und selbst Benidorm beginnt, seine vertikale Logik ökologisch umzudeuten.

Kein Land in Europa packt auf so engem Raum so viel Baugeschichte zusammen. Sechs Städte, 1.200 Jahre, drei Religionen, vier Stararchitekten, eine Handvoll Bausünden und ein Dorf, das du für 200 Euro kaufen kannst. 

Spanien baut, reißt ab, baut um. Manchmal brillant, manchmal katastrophal. Spanien verkörpert diesen Widerspruch zwischen Genie und Chaos sehr ehrlich. Genau das macht diese Architektur so lebendig. Sie ist nie fertig. Genau wie die Sagrada Família. Die wird es nach 144 Jahren Bauzeit 2026 übrigens auch noch nicht sein.

Reiseinfos

Reiseguide Barcelona mit allen wichtigen Tipps für den Stadtbesuch 2026

Gaudí-Jahr 2026: Zentrale Gedenkmesse am 10. Juni in der Sagrada Família. Sonderausstellungen in La Pedrera, Casa Batlló, Park Güell und weiteren Gaudí-Bauten ganzjährig.

Guggenheim Bilbao: guggenheim-bilbao.eus. Ganzjährig geöffnet.

Alhambra Granada: Tickets unbedingt Wochen im Voraus buchen unter alhambra-patronato.es.

Mezquita Córdoba: Freier Eintritt oft morgens zwischen 8:30 und 9:30 Uhr. Regulärer Eintritt ca. 11 Euro.

Der Autor

Alexander Gresbek lebt seit vielen Jahren an der spanischen Mittelmeerküste. Der Journalist und Buchautor befasst sich mit spanischer Kultur und Traditionen. Zu seinem aktuellen Titel Die Costa Blanca Für Kluge Köpfe (erhältlich bei amazon) hier die Buchrezension.

Weiterführende Themen zur Architektur

Museum der königlichen Sammlungen in Madrid

Was sind die schönsten Burgen Spaniens?

Klöster in Spanien: Aula Dei

Eure Meinung

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Seien Sie der Erste, der kommentiert