Spaniens Costas: Küsten am Mittelmeer und Atlantik
Spaniens Küstenregionen sind für Urlauber ausgesprochen attraktiv, wobei sie sich sehr stark unterscheiden. Während ausländische Urlauber die Küsten am Mittelmeer bevorzugen, besuchen die Spanier selbst gerne die Küstenabschnitte am nordspanischen Atlantik. Die längste Küste hat mit 1659 Kilometern übrigens Galicien.
Spaniens Küsten tragen klangvolle Namen. Die Costa Blanca rund um Alicante (von Dénia bis Pilar de la Horadada) bietet über 170 Strände und ein mildes Klima, das die WHO zu den gesündesten Europas zählt. Die Costa Brava in Katalonien ist wild und felsig, von Portbou bis Blanes, mit Orten wie Cadaqués und Palamós. Die Costa del Sol in Andalusien verbindet Marbella und Málaga mit weißen Dörfern im Hinterland von Ronda. Die Costa Daurada bei Tarragona punktet mit feinem Sand und mildem Klima das ganze Jahr. An der grünen Atlantikküste im Norden locken weniger überlaufene Strände in Asturien und Galicien.
Top-Themen zu Spaniens Küstenregionen
Top-Thema
• Wie man an der Weißen Küste Spaniens ohne eigenem Auto unterwegs sein kann
Costa Blanca ohne eigenes Auto: welche Angebote sich lohnen
Weiterführende Artikel
• Costa Brava als Reiseziel; Costa del Sol; Strände von der Costa Brava bis zur Costa de la Luz
Meistgelesen
• Altea an der Costa Blanca; Dénia und die Fallas
Auch von Interesse
• Nordspaniens schönste Strände; Vogelschutz in Dénia




Seien Sie der Erste, der kommentiert