Spanischer Film: von Almodóvar bis zum neuen Kino

Spaniens Kino reicht von der Zensur der Franco-Zeit bis zu international gefeierten Regisseuren. Prägend ist Pedro Almodóvar, der von Komödien zu Thrillern wie „Die Haut, in der ich wohne" wechselte. Erfolgreichste Komödie ist „Acht Namen für die Liebe" über einen Andalusier und eine Baskin. 

Aktuelle Stimmen sind Carla Simón („Romería") und Dani de la Torre. Im März 2026 startete „Calle Málaga" mit Carmen Maura in deutschen Kinos. Wir besprechen Neustarts, porträtieren Schauspieler wie die Baskin Marta Etura und ordnen die Filmgeschichte ein.

Top-Themen zum spanischen Film

Top-Thema
• Regisseure, Schauspieler, Kinostarts: Alles rund um den spanischen Film

Weiterführende Artikel
• Die Geschichte des spanischen Films; Filmkritik „Calle Málaga"; „Romería" von Carla Simón; „Der endlose Graben"; und aus Galicien: “So klingt das Leben”

Meistgelesen
• Schauspielerin Marta Etura im Porträt, Regisseur Dani de la Torre im Porträt; Filmtipp “O que Arde”

Auch von Interesse
Filmfestival San Sebastián; „Live is Life" auf Netflix, Wie Hollywood Spanien entdeckte

Eure Meinung

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Seien Sie der Erste, der kommentiert